Langsam lassen die Nebenwirkungen ein klein wenig nach. Wobei, nein. Die Nebenwirkungen lassen nicht nach, aber ich fange an mich daran zu gewöhnen. Alles geht etwas langsamer, ich versuche nicht zu erschrecken um die Schmerzen dabei zu vermeiden. Klappt aber nur mäßig.
Einschlafen funktioniert halbegs gut. Durchschlafen mal mehr mal weniger. Die Träume sind teilweise immer noch recht....beunruhigend.
Mit der Nahrungsaufnahme komme ich allerdings nicht klar.
Sprich: Essen ist eine psychische Katastrophe
Einerseits verliere ich kaum an Gewicht, andererseits esse ich kaum und fühle mich unglaublich schwach. Ich merke wie meine Muskeln immer und immer mehr abbauen. Mein Kreislauf ist auch doppelt im Keller. Ständig wird mir schwarz vor Augen.
Ich LIEBE dieses Gefühl. Dieses HUNGERN.
Gleichtzeitig ist da diese große Angst den Alltag nicht mehr zu schaffen. Oder eher: Die Arbeitstage.
Ich weiß, ich muss essen. Aber bei dem Gedanken kommt Panik nicht mehr aufhören zu können. Ich hatte heute schon ein Stück Apfelstrudel und Multivitaminsaft. Meinem Körper ist es immernoch zu wenig. Wenn ich jetzt anfange zu Kochen gibt es aber kein Halten mehr.
Ich habe nur 2 Möglichkeiten:
Essen
oder
nicht Essen
Bei beiden gibt es Konsequenzen:
Zunehmen und Arbteitstag heil überstehen
oder
Abnehmen und möglicherweise zusammenklappen auf Arbeit
Theoretisch wäre mir das Erste lieber, aber praktisch werde ich die zweite Variante wählen.
Es steht zu viel auf dem Spiel.
Iss am besten etwas Eiweißreiches mit Gemüse, so sind die Muskeln ausreichend versorgt und es ist schwieriger so über den Bedarf zu essen - heißt, du wirst nicht an Fett zunehmen können :)
AntwortenLöschenHey meine Liebe :) Ich wünsche dir ganz viel Kraft!
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