Ich dachte ja schon das das kein guter Tag wird. Aber er übertrifft jetzt schon meine Erwartungen.
Ich habe noch nichts gemacht ausser, Handyspielen und Serien schauen, dabei bin ich bei beidem nicht bei der Sache. Ich liege im Bett und habe Angst vor jeder Minute die vergeht.
Ich habe noch nichts gegessen und auch nichts getrunken, denn ich weiß, dass es im Unermesslichen endet sobald ich damit beginne.
Ich habe auch noch keine Zigarette geraucht, weil ich weiß, dass mir davon schlecht werden wird und es mich anekeln wird auf so leeren Magen.
Ich will weg. Ich bin so am Ende.
Vielleicht fahre ich doch heute noch zu meinen Eltern. Da das Wetter langsam schlechter wird wäre es eine Möglichkeit, dann fällt es nicht auf wenn ich langärmlig rumlaufe.
Aber mein Gewissen wird mich umbringen wenn ich heute schon wieder nicht zum Training gehe.
Und bei meinen Eltern werde ich genauso fressen wie auch hier die letzten Tage. Die 45 ist schon seit Tagen wieder weg. Auch die 46 ist wieder weg. Heute habe ich mich nicht gewogen, die Angst war zu groß, dass auch die 47 weg sein könnte.
Das letzte Prüfungsergebnis ist auch noch nicht da. Ich habe wahnsinnige Angst davor, aber gleichzeitig kann ich es auch nicht erwarten Klarheit zu haben. Ich hoffe, dass dieser Professor nicht so lange braucht wie der letzte. 2 Wochen sind um, 2 Wochen hat er noch Zeit. Ich hoffe aber, dass es doch diese Woche noch kommt.
Was soll ich machen?
Ich habe keine Ahnung.
Soll ich fahren, oder lieber bleiben?
Training, ja/nein?
Versuchen kontrolliert zu essen?
Einfach liegen bleiben?
Es sind so banale Dinge, aber ich bin so überfordert damit.
Und ich sollte mich langsam wirklich entscheiden, denn wenn ich nicht mit der nächsten Bahn fahre wird es zu spät, da ich ja doch einige Stunden unterwegs bin. Die nächste Bahn fährt aber bereits in einer halben Stunde.
Ach shit.
Mittwoch, 31. Mai 2017
Optimismus? Ne, sorry
Wie konnte mir das passieren?
Wie konnte ich wieder Hoffnung aufkeimen lassen?
Was war bloß gestern mit mir los?
Waren das wirklich meine Worte?
Der Tag an sich war wirklich ganz gut, Essen war so...naja... und dann
kam die Nacht.
Obwohl ich es nach langem mal wieder geschafft habe den ganzen Tag über wachzubleiben, konnte ich einfach nicht einschlafen. Als ich gegen hlab 2 (eig eh noch recht früh) doch einschlief bin ich jeweils nach kurzer Zeit zweimal panisch wegen Alpträumen wieder aufgewacht.
Gegen 3 musste Keewah plötzlich "pipi". Also wieder wach, mit ihr raus.
Heute morgen wäre ich schon beinahe im Bett geblieben anstatt zur Uni zufahren. Bin dann aber doch los, sogar ohne Keewahn.
Aber der ganze Tag war ein Arsch. Sorry aber isso.
Das einzige was gut war, war Kurs. Wir mussten nach kurzer Zeit wegen Unwetter abbrechen, haben uns in der Zeit aber gut unterhalten und danach weitertrainiert. Bin erst um 22 Uhr nach hause gekommen,
Am Nachmittag hatte ich mich mal kurz hingelegt, aber nicht wirklich geschlafen.
Tja, dank den tollen Träumen gestern, trau ich mich nun aber nicht schlafen. Obwohl meine Augen furchtbar schwer sind und brennen. Ich bin wirklich müde, aber ich habe Angst. Nicht nur vor weiteren Alpträumen, sondern auch davor morgen wieder aufzuwachen und einen neuen Tag vor mir zuhaben.
Morgen muss ich nur nachmittags Müll wegbringen und abends zum Taekwondo-Training. Tja und lernen.
Daraus folgt, ich werde nicht aus dem Bett kommen, bis mich mein Gewissen plagt, weil Keewah endlich raus muss. Was genau das Problem ist? Die viele Zeit, in der mich die Gedanken auffressen können. Der unstrukturierte Tag. Der nicht vorhandene Essensplan, weshalb es die letzten Tage immer in Fressereien endet.
Das beschissene Gewicht auf der Waage. Der nicht gemachte Haushalt.
Aber der Wunsch morgen nicht mehr aufzuwachen wird sich wohl wieder nicht erfüllen.
Somit euch eine gute Nacht und bis morgen oder irgendwann
Wie konnte ich wieder Hoffnung aufkeimen lassen?
Was war bloß gestern mit mir los?
Waren das wirklich meine Worte?
Der Tag an sich war wirklich ganz gut, Essen war so...naja... und dann
kam die Nacht.
Obwohl ich es nach langem mal wieder geschafft habe den ganzen Tag über wachzubleiben, konnte ich einfach nicht einschlafen. Als ich gegen hlab 2 (eig eh noch recht früh) doch einschlief bin ich jeweils nach kurzer Zeit zweimal panisch wegen Alpträumen wieder aufgewacht.
Gegen 3 musste Keewah plötzlich "pipi". Also wieder wach, mit ihr raus.
Heute morgen wäre ich schon beinahe im Bett geblieben anstatt zur Uni zufahren. Bin dann aber doch los, sogar ohne Keewahn.
Aber der ganze Tag war ein Arsch. Sorry aber isso.
Das einzige was gut war, war Kurs. Wir mussten nach kurzer Zeit wegen Unwetter abbrechen, haben uns in der Zeit aber gut unterhalten und danach weitertrainiert. Bin erst um 22 Uhr nach hause gekommen,
Am Nachmittag hatte ich mich mal kurz hingelegt, aber nicht wirklich geschlafen.
Tja, dank den tollen Träumen gestern, trau ich mich nun aber nicht schlafen. Obwohl meine Augen furchtbar schwer sind und brennen. Ich bin wirklich müde, aber ich habe Angst. Nicht nur vor weiteren Alpträumen, sondern auch davor morgen wieder aufzuwachen und einen neuen Tag vor mir zuhaben.
Morgen muss ich nur nachmittags Müll wegbringen und abends zum Taekwondo-Training. Tja und lernen.
Daraus folgt, ich werde nicht aus dem Bett kommen, bis mich mein Gewissen plagt, weil Keewah endlich raus muss. Was genau das Problem ist? Die viele Zeit, in der mich die Gedanken auffressen können. Der unstrukturierte Tag. Der nicht vorhandene Essensplan, weshalb es die letzten Tage immer in Fressereien endet.
Das beschissene Gewicht auf der Waage. Der nicht gemachte Haushalt.
Aber der Wunsch morgen nicht mehr aufzuwachen wird sich wohl wieder nicht erfüllen.
Somit euch eine gute Nacht und bis morgen oder irgendwann
Montag, 29. Mai 2017
"Ich will aber nicht überleben. Ich will leben!"
Zitat vom Kommandant im Film Wall-E, der letzte räumt die Erde auf.
Ich könnte mir zur Zeit die Seele aus dem Leib schreiben. Ich hätte so viel zu sagen.
Und ich hätte sehr viel zu tun.
Aber alles was ich mache ist fressen, herum sitzen/liegen, und eine Serie nach der anderen zu gucken, obwohl ich gar nichts davon mitbekomme. Zwischendurch schlafe ich immer wieder stundenlang. Und das seit Tagen.
Meine Kurse halte ich ab, und organisiere zusätzliche Termine, weil die Prüfung schon in ein paar Wochen stattfindet. Also auch morgen zusätzliches Training für 2 Leute. Mehr können nicht.
Ich war heute auch in der Uni....ohne Keewah. Es war schwer, aber ich habe es mal wieder geschafft.
Ob ich Training heute schaffe weiß ich nicht, da zusätzlich mein Kreislauf auch noch etwas rumzickt wegen der Hitze.
Gut soweit.
Ich sollte schon seit Tagen lernen. Für die nächste (und vielleicht letzte?!) Klausur. Dies wäre mein dritter und somit letzter offizieller Antritt. Das heißt ich habe keine andere Möglichkeit als zu bestehen. Trotzdem kann kann mich nicht aufraffen.
Zum Ersten kotzt mich der Professor an.
Zum Zweiten kotzt mich der Stoff an.
Zum Dritten hasse ich es etwas zu lernen was ich schon mehrmals gelernt habe.
Zum Vierten habe ich irgendwie das Gefühl als würde ich das doch schon alles irgendwie wissen.
Zum Fünften verstehe ich die Hälfte einfach nicht, und daran wird sich nie etwas ändern. (Ja, ich widerspreche mich, ich weiß, ist aber trotzdem so)
Zum Sechsten habe ich riesige Angst wieder nicht zu bestehen.
Zum Siebten habe ich keine guten Unterlagen.
Zum Achten finde ich auch keine gute Literatur.
Zum Neunten verstehe ich nie was er eigentlich wissen will.
Zum Zehnten ist da diese riiiiiesige Blockade die ich nicht zu überwinden weiß.
Mein Handy spackt ab. Es funktioniert nur mehr ohne Speicherkarte. Keine Ahnung warum. Aber das nervt furchtbar. Ich habe nun kein Instagram mehr, kann keine Fotos mehr machen etc.
Seit Monaten funktioniert es nicht mehr richtig, ist auch schon ziemlich alt und mehrmals in Badewanne gefallen oder nachts im Regen im Garten gelegen etc. Demnach ziemlich erstaunlich, dass es überhaupt noch funktioniert. Ich sollte dringend ein neues kaufen, aber ich habe dazu einfach kein Geld. Die Dinger sind sowas von teuer -.-
Ich befürchte, dass auch mein Laptop nicht mehr allzu lange mitspielt. Alles so teuer, und ich habe null Geld. Prüfunen stehen an --> Prüfungsgebühren etc. Es kommt so viel auf mich zu, und ich weiß nicht wo ich Geld herbekommen sollte.
Ups jetzt hab ich doch wieder damit angefangen. Sorry
Das Wetter ist wundervoll, aber ich kann es nicht nutzen. Ich würde mich gerne nach draußen legen, aber ich habe weder Garten noch Balkon und würde mich niemals in die Öffentlichkeit wagen.
Ich wollte am Mittwoch zu meinen Eltern fahren (auch vor denen würde ich mich niemals in den Garten legen aber wenigstens mal auf die Terrasse setzen oder so), aber meine Nichte und mein Neffe übernachten da in meinem Zimmer, also wird auch das nichts.
Ich könnte so dringend eine Auszeit gebrauchen. Ein paar Tage wegfahren. Ganz egal wohin. Aber ich kann's mir erstens nicht leisten, und würde mich das zweitens alleine nicht trauen, und habe eben leider niemanden der das mit mir machen würde.
Ein für mich ganz besonderer Mensch hat vor etwa 6 Jahren mal zu mir gesagt: Du wirst sehen, irgendwann wird das Leben wunderschön sein.
An diesen Satz klammere ich mich fest. Ehrlichgesagt denke ich nicht mehr, dass er irgendwann tatsächlich war werden wird, aber solange es einen kleinen Funken Hoffnung gibt, gebe ich den auch nicht auf.
Oh man, wie sehr ich sie gerade vermisse. Und auch alle anderen die damals für mich da waren. Ich vermisse sie so sehr, dass es schon physisch weh tut.
Aber damals ist eben vergangen und wirklich besser ging es mir zu der Zeit ja auch nicht.
Das was ich heute schon wieder schreibe klingt grundsätzlich nicht positiv, das ist mir klar.
Aber auch wenn es nicht so klingt, bin ich gerade gar nicht sooo negativ. Im Gegenteil, ich versuche daraus irgendwie Kraft zu schöpfen um durchzuhalten. EBEN WEIL ich heute ein kleines bisschen Hoffnung in mir habe. Es ist nicht viel, aber das macht nichts.
Ich weiß, dass ich den Tag überstehen werde. Wie auch immer er noch verlaufen wird, ich brauche mich dafür nicht zu schämen oder verachten, denn ich gebe mein Bestes. Ja, das mache ich heute wirklich.
Denn es ist nicht wichtig was man schafft und wie viel man leistet, sondern es ist wichtig niemals aufzugeben. Wer einen Versuch wagt, kann nur noch gewinnen.
Ich sende euch ein bisschen von meiner heutigen Kraft und Hoffnung.
Ich könnte mir zur Zeit die Seele aus dem Leib schreiben. Ich hätte so viel zu sagen.
Und ich hätte sehr viel zu tun.
Aber alles was ich mache ist fressen, herum sitzen/liegen, und eine Serie nach der anderen zu gucken, obwohl ich gar nichts davon mitbekomme. Zwischendurch schlafe ich immer wieder stundenlang. Und das seit Tagen.
Meine Kurse halte ich ab, und organisiere zusätzliche Termine, weil die Prüfung schon in ein paar Wochen stattfindet. Also auch morgen zusätzliches Training für 2 Leute. Mehr können nicht.
Ich war heute auch in der Uni....ohne Keewah. Es war schwer, aber ich habe es mal wieder geschafft.
Ob ich Training heute schaffe weiß ich nicht, da zusätzlich mein Kreislauf auch noch etwas rumzickt wegen der Hitze.
Gut soweit.
Ich sollte schon seit Tagen lernen. Für die nächste (und vielleicht letzte?!) Klausur. Dies wäre mein dritter und somit letzter offizieller Antritt. Das heißt ich habe keine andere Möglichkeit als zu bestehen. Trotzdem kann kann mich nicht aufraffen.
Zum Ersten kotzt mich der Professor an.
Zum Zweiten kotzt mich der Stoff an.
Zum Dritten hasse ich es etwas zu lernen was ich schon mehrmals gelernt habe.
Zum Vierten habe ich irgendwie das Gefühl als würde ich das doch schon alles irgendwie wissen.
Zum Fünften verstehe ich die Hälfte einfach nicht, und daran wird sich nie etwas ändern. (Ja, ich widerspreche mich, ich weiß, ist aber trotzdem so)
Zum Sechsten habe ich riesige Angst wieder nicht zu bestehen.
Zum Siebten habe ich keine guten Unterlagen.
Zum Achten finde ich auch keine gute Literatur.
Zum Neunten verstehe ich nie was er eigentlich wissen will.
Zum Zehnten ist da diese riiiiiesige Blockade die ich nicht zu überwinden weiß.
Mein Handy spackt ab. Es funktioniert nur mehr ohne Speicherkarte. Keine Ahnung warum. Aber das nervt furchtbar. Ich habe nun kein Instagram mehr, kann keine Fotos mehr machen etc.
Seit Monaten funktioniert es nicht mehr richtig, ist auch schon ziemlich alt und mehrmals in Badewanne gefallen oder nachts im Regen im Garten gelegen etc. Demnach ziemlich erstaunlich, dass es überhaupt noch funktioniert. Ich sollte dringend ein neues kaufen, aber ich habe dazu einfach kein Geld. Die Dinger sind sowas von teuer -.-
Ich befürchte, dass auch mein Laptop nicht mehr allzu lange mitspielt. Alles so teuer, und ich habe null Geld. Prüfunen stehen an --> Prüfungsgebühren etc. Es kommt so viel auf mich zu, und ich weiß nicht wo ich Geld herbekommen sollte.
Ups jetzt hab ich doch wieder damit angefangen. Sorry
Das Wetter ist wundervoll, aber ich kann es nicht nutzen. Ich würde mich gerne nach draußen legen, aber ich habe weder Garten noch Balkon und würde mich niemals in die Öffentlichkeit wagen.
Ich wollte am Mittwoch zu meinen Eltern fahren (auch vor denen würde ich mich niemals in den Garten legen aber wenigstens mal auf die Terrasse setzen oder so), aber meine Nichte und mein Neffe übernachten da in meinem Zimmer, also wird auch das nichts.
Ich könnte so dringend eine Auszeit gebrauchen. Ein paar Tage wegfahren. Ganz egal wohin. Aber ich kann's mir erstens nicht leisten, und würde mich das zweitens alleine nicht trauen, und habe eben leider niemanden der das mit mir machen würde.
Ein für mich ganz besonderer Mensch hat vor etwa 6 Jahren mal zu mir gesagt: Du wirst sehen, irgendwann wird das Leben wunderschön sein.
An diesen Satz klammere ich mich fest. Ehrlichgesagt denke ich nicht mehr, dass er irgendwann tatsächlich war werden wird, aber solange es einen kleinen Funken Hoffnung gibt, gebe ich den auch nicht auf.
Oh man, wie sehr ich sie gerade vermisse. Und auch alle anderen die damals für mich da waren. Ich vermisse sie so sehr, dass es schon physisch weh tut.
Aber damals ist eben vergangen und wirklich besser ging es mir zu der Zeit ja auch nicht.
Das was ich heute schon wieder schreibe klingt grundsätzlich nicht positiv, das ist mir klar.
Aber auch wenn es nicht so klingt, bin ich gerade gar nicht sooo negativ. Im Gegenteil, ich versuche daraus irgendwie Kraft zu schöpfen um durchzuhalten. EBEN WEIL ich heute ein kleines bisschen Hoffnung in mir habe. Es ist nicht viel, aber das macht nichts.
Ich weiß, dass ich den Tag überstehen werde. Wie auch immer er noch verlaufen wird, ich brauche mich dafür nicht zu schämen oder verachten, denn ich gebe mein Bestes. Ja, das mache ich heute wirklich.
Denn es ist nicht wichtig was man schafft und wie viel man leistet, sondern es ist wichtig niemals aufzugeben. Wer einen Versuch wagt, kann nur noch gewinnen.
Ich sende euch ein bisschen von meiner heutigen Kraft und Hoffnung.
Sonntag, 28. Mai 2017
Alles klar
ich bin noch da,
aber ich hasse das Leben und ich hasse mich. Und ich hasse gerade auch alle Menschen und sowieso alles.
Keiner meldet sich mehr bei mir. Von meinen "alten" Freunden hör ich gar nix mehr und bekomme kaum Antwort, wenn ich ihnen schreibe. Ich bin höchstens noch gut genug, wenn sie dringend etwas brauchen.
Von meinen "neuen" Freunden, oder eher Bekannten gibt es eigentlich nicht mehr zu sagen als zu den alten.
Zu meiner Familie auch nicht.
Würde ich mich nicht alle paar Tage aus Verzweiflung und Einsamkeit bei meinem Vater melden, dann würde ich von denen tagelang oder auch wochenlang, nichts hören. Wie auch von meinen Geschwistern, die sich nur zu Weihnachten, Silvester und mit etwas Glück zum Geburtstag oder so melden. Das war's dann aber auch.
Was ich aus eurer sicht bin?
Ich bin die Studentin die nicht wirklich studiert. Dabei haben Studenten sowieso schon nichts zu tun, und ich tue nicht einmal das. Ich bin die, die die ganze Woche frei hat. Die, die sich trotzdem über alles beschwert. Ich bin die, die zu faul ist um mehr zu arbeiten. Die, die zu faul ist um wenigstens den Haushalt zu schmeißen. Die, die sich traut zu fragen, ob jemand unter der Woche Zeit hat VORMITTAGS zu trainieren, weil ich da Zeit hätte und auch Leute dabei sind, die im Gastgewerbe arbeiten und abends eben nicht können, dafür aber nur böses Gelächter erntet, weil das ja nur ein beschissener Student fragen kann, der die ganze Woche nichts macht.
Ich bin die, die jeden Tag ausschlafen kann. (aja ausser Samstag, Sonntag, Montag und Dienstag)
Die bin ich.
Und das tut mir leid. Ich wäre gern jemand anderes.
Aber die bin ich eben, und ich kann's nicht ändern. Sorry.
Aber auch wenn ihr es euch nicht vorstellen könnt (damit meine ich nicht euch Leser, sondern eben die Leute da draußen, die keine Ahnung haben, wie mein Leben tatsächlich aussieht) auch wenn ihr mehr arbeitet als ich, auch wenn ihr nicht so viel "Freizeit" habt wie ich, ich garantiere euch, dass ihr trotzdem glücklicher seit als ich. Dass ihr trotzdem zufriedener seit und ein "besseres" Leben habt als ich, dass ihr eure wenige Freiziet um einiges besser nutzt als ich, viel mehr Sozialkontakte habt al sich und mehr unternehmt als ich.
Denn ich gehe jeden Tag durch die Hölle, und das meine ich so, wie ich es hier schreibe. Jeder verdammte Tag ist eine einzige Qual.
Ihr könnt darüber lachen, ihr könnt darüber lästern, ihr könnt mich dafür verachten. Aber ihr habt KEINE AHNUNG wie sich das anfühlt. Ihr habt keine Ahnung wie weh das tut.
Ihr habt keine Ahnung wie sehr ich täglich kämpfe, was für immense Kraft ich aufwenden muss um am Leben zu bleiben. Ihr glaubt es wäre pures Vergnügen, 2-3x wöchentlich zum Taekwondo-Training zu gehen. Und ja, ich mache es auch gerne, aber ihr wisst nicht wie sehr ich mich jedes Mal dazu überwinden muss. Was es für eine Herausforderung ist, mich aufzuraffen und hinzugehen, obwohl ich mich so sehr für meinen Körper und meine "Sportlichkeit" schäme.
Ihr spottet darüber, dass ich nur einen Tag pro Woche arbeite, und ich mache mit, und "spotte" vor euch selber über mich. Denn ihr würdet nicht verstehen, wie es mir damit wirklich geht. Ihr könntet es nicht nachvollziehen und wärt nur noch herablassender.
Also liebe Leute, für euch bleibe ich dabei:
Mir geht's ausgezeichnet. Ich genieße das schöne Wetter. Ich hab es am schönsten von euch allen, denn ich habe so gut wie immer frei. Wenn ich mal arbeiten muss, hab ich ja einen lockeren Job, Kollegen sind super. Die ganze Freizeit nutze ich voll aus und bin ständig unterwegs. Es läuft. Studium fast fertig. Was ich danach mache? Weiß ich noch nicht. Wird sich bestimmt was gutes ergeben, da bin ich ganz optimistisch. Sorry für euch, dass ihr es nicht so schön habt, aber hey, ich bin jung, ich muss das ausnutzen, lange habe ich es auch nicht mehr so chillig ;)
Für mich bleibe ich dabei:
Ich weiß nicht wo ich noch Kraft hernehmen soll. Aber irgendeine Reserve wird es schon noch geben. ALLES strengt mich so an, dass ich mich nachmittags immer hinlegen muss und bis abends schlafe. Von meinen Geldproblemen fange ich nun nicht wieder an. Kennt ihr bereits.
Ich wünsche mir so sehr endlich sterben zu dürfen.
Ich möchte aufgeben, wirklich.
aber ich hasse das Leben und ich hasse mich. Und ich hasse gerade auch alle Menschen und sowieso alles.
Keiner meldet sich mehr bei mir. Von meinen "alten" Freunden hör ich gar nix mehr und bekomme kaum Antwort, wenn ich ihnen schreibe. Ich bin höchstens noch gut genug, wenn sie dringend etwas brauchen.
Von meinen "neuen" Freunden, oder eher Bekannten gibt es eigentlich nicht mehr zu sagen als zu den alten.
Zu meiner Familie auch nicht.
Würde ich mich nicht alle paar Tage aus Verzweiflung und Einsamkeit bei meinem Vater melden, dann würde ich von denen tagelang oder auch wochenlang, nichts hören. Wie auch von meinen Geschwistern, die sich nur zu Weihnachten, Silvester und mit etwas Glück zum Geburtstag oder so melden. Das war's dann aber auch.
Was ich aus eurer sicht bin?
Ich bin die Studentin die nicht wirklich studiert. Dabei haben Studenten sowieso schon nichts zu tun, und ich tue nicht einmal das. Ich bin die, die die ganze Woche frei hat. Die, die sich trotzdem über alles beschwert. Ich bin die, die zu faul ist um mehr zu arbeiten. Die, die zu faul ist um wenigstens den Haushalt zu schmeißen. Die, die sich traut zu fragen, ob jemand unter der Woche Zeit hat VORMITTAGS zu trainieren, weil ich da Zeit hätte und auch Leute dabei sind, die im Gastgewerbe arbeiten und abends eben nicht können, dafür aber nur böses Gelächter erntet, weil das ja nur ein beschissener Student fragen kann, der die ganze Woche nichts macht.
Ich bin die, die jeden Tag ausschlafen kann. (aja ausser Samstag, Sonntag, Montag und Dienstag)
Die bin ich.
Und das tut mir leid. Ich wäre gern jemand anderes.
Aber die bin ich eben, und ich kann's nicht ändern. Sorry.
Aber auch wenn ihr es euch nicht vorstellen könnt (damit meine ich nicht euch Leser, sondern eben die Leute da draußen, die keine Ahnung haben, wie mein Leben tatsächlich aussieht) auch wenn ihr mehr arbeitet als ich, auch wenn ihr nicht so viel "Freizeit" habt wie ich, ich garantiere euch, dass ihr trotzdem glücklicher seit als ich. Dass ihr trotzdem zufriedener seit und ein "besseres" Leben habt als ich, dass ihr eure wenige Freiziet um einiges besser nutzt als ich, viel mehr Sozialkontakte habt al sich und mehr unternehmt als ich.
Denn ich gehe jeden Tag durch die Hölle, und das meine ich so, wie ich es hier schreibe. Jeder verdammte Tag ist eine einzige Qual.
Ihr könnt darüber lachen, ihr könnt darüber lästern, ihr könnt mich dafür verachten. Aber ihr habt KEINE AHNUNG wie sich das anfühlt. Ihr habt keine Ahnung wie weh das tut.
Ihr habt keine Ahnung wie sehr ich täglich kämpfe, was für immense Kraft ich aufwenden muss um am Leben zu bleiben. Ihr glaubt es wäre pures Vergnügen, 2-3x wöchentlich zum Taekwondo-Training zu gehen. Und ja, ich mache es auch gerne, aber ihr wisst nicht wie sehr ich mich jedes Mal dazu überwinden muss. Was es für eine Herausforderung ist, mich aufzuraffen und hinzugehen, obwohl ich mich so sehr für meinen Körper und meine "Sportlichkeit" schäme.
Ihr spottet darüber, dass ich nur einen Tag pro Woche arbeite, und ich mache mit, und "spotte" vor euch selber über mich. Denn ihr würdet nicht verstehen, wie es mir damit wirklich geht. Ihr könntet es nicht nachvollziehen und wärt nur noch herablassender.
Also liebe Leute, für euch bleibe ich dabei:
Mir geht's ausgezeichnet. Ich genieße das schöne Wetter. Ich hab es am schönsten von euch allen, denn ich habe so gut wie immer frei. Wenn ich mal arbeiten muss, hab ich ja einen lockeren Job, Kollegen sind super. Die ganze Freizeit nutze ich voll aus und bin ständig unterwegs. Es läuft. Studium fast fertig. Was ich danach mache? Weiß ich noch nicht. Wird sich bestimmt was gutes ergeben, da bin ich ganz optimistisch. Sorry für euch, dass ihr es nicht so schön habt, aber hey, ich bin jung, ich muss das ausnutzen, lange habe ich es auch nicht mehr so chillig ;)
Für mich bleibe ich dabei:
Ich weiß nicht wo ich noch Kraft hernehmen soll. Aber irgendeine Reserve wird es schon noch geben. ALLES strengt mich so an, dass ich mich nachmittags immer hinlegen muss und bis abends schlafe. Von meinen Geldproblemen fange ich nun nicht wieder an. Kennt ihr bereits.
Ich wünsche mir so sehr endlich sterben zu dürfen.
Ich möchte aufgeben, wirklich.
Donnerstag, 25. Mai 2017
Von kurzer Dauer #edit
Natürlich war ich heute wieder bei 46kg
Ich glaube, das war gestern wirklich nur irgendein Fehler. Keine Ahnung, hab mich vorsichtshalber gestern und heute auch mehrmals gewogen, aber gut. Ist halt so.
Die Einsamkeit zerfrisst mich.
Und ich fresse aus Einsamkeit.
Die Pralinen sind weg, aber das war nicht das Problem, das Problem war, dass danach Cracker folgten und ein Erdbeerjoghurt.
Aber okay. Im Vergleich zu den früheren Fressanfällen ist das ja nichts. Von dem her, bin ich natürlich nicht zufrieden und will es auch nicht schön reden, aber es hätte schlimmer kommen können. Und das ist doch mal ein Anfang.
Ich hätte nie gedacht, dass Einsamkeit so weh tun kann.
Ich weiß wirklich nicht wie ich das noch ertragen soll.
Ich.Bin.So.Verdammt.Allein.
#edit
es wurde mehr.....
ich will weg
Ich glaube, das war gestern wirklich nur irgendein Fehler. Keine Ahnung, hab mich vorsichtshalber gestern und heute auch mehrmals gewogen, aber gut. Ist halt so.
Die Einsamkeit zerfrisst mich.
Und ich fresse aus Einsamkeit.
Die Pralinen sind weg, aber das war nicht das Problem, das Problem war, dass danach Cracker folgten und ein Erdbeerjoghurt.
Aber okay. Im Vergleich zu den früheren Fressanfällen ist das ja nichts. Von dem her, bin ich natürlich nicht zufrieden und will es auch nicht schön reden, aber es hätte schlimmer kommen können. Und das ist doch mal ein Anfang.
Ich hätte nie gedacht, dass Einsamkeit so weh tun kann.
Ich weiß wirklich nicht wie ich das noch ertragen soll.
Ich.Bin.So.Verdammt.Allein.
#edit
es wurde mehr.....
ich will weg
Mittwoch, 24. Mai 2017
Endlich
Yeah, unter 46. WUHUUUHUUUHUUU
Ich kann's immer noch nicht glauben, und habe wirklich riesige Angst, vor dem Wiegen morgen. Ich hoffe wirklich, dass es morgen nicht doch auf einmal wieder viel mehr ist und die Waage heute nur etwas Falsches anzeigte.
Ich weiß echt nicht, wieso ich doch aufeinmal gleich mehrere hundert Gramm weniger wiege. Ich wünschte nur es würde dabei bleiben.
Ich glaube, dass ist das "Tiefstgewicht" der letzten 1,5 Jahre.
Peinlich, aber ich freue mich trotzdem.
Alles andere heute ging dafür richtig daneben und ich bin froh, dass der Tag nun endlich so gut wie vorbei ist.
Ich hatte frei und schlief so bis fast 10. Frühstück holte ich mir ins Bett (teilte es mit Hund & Katz) und blieb noch bis Mittag liegen. Nach einer Spazierrunde mit Kee machte ich mir Mittagessen und nahm auch das wieder mit ins Bett. Nach weiteren "Folgen Game of Thrones" und ein paar Level "Candy Crush" und ganz viel Nervosität machte ich mir um 15Uhr mein "Abendessen", und aß es ebenfalls im Bett (sonst wäre auch nirgends Platz). Ich habe den gesamten Tag verkackt, weil ich so Angst hatte vor der Geburtstagsfeier von einem Trainingspartner von mir. Er hat uns 3 Erwachsenen vom Verein auch eingeladen und eigentlich sagten wir auch wir gehen hin. Ich war fertig mit den Nerven.
Weil:
- verschwitzt direkt nach dem Training -> peinlich
- ich hätte mit jemandem mitfahren müssen -> Angst
- ich hätte dort kaum jemanden gekannt -> Angst
- dort gibt es mega leckere Burger -> Versuchung/Angst
- ich wollte nur Cola-Light trinken -> Angst vor Kommentaren/peinlich
- ich wusste nicht ob die anderen ein kleines Geschenk mitbringen oder nicht -> peinlich
- was reden? -> Angst
- ich könnte etwas peinliches sagen
- mir könnte etwas peinliches passieren
- die würden mich vermutlich alle häßlich, fett und komisch finden
- die sind alle mind. 10 Jahre älter als ich, die meisten eher 20 -> was reden?
- was anziehen?
- .......
Der ganze Tag war voll von diesen Gedanken, ich war dadurch wie gelehmt und konnte nichts machen (keine Ahnung ob ich es sonst geschafft hätte).
Also Keewah geschnappt, Müll weggebracht und gleich weiter zum Supermarkt um eine kleine Packung Pralinen zu kaufen. Ich wollte die mitnehmen, falls die anderen auch etwas haben, und sollten sie nichts haben, einfach nicht hergeben. Aber auch da Angst, weil...was wenn nicht hergeben, dann hab ich die Zuhause.
Okay, Keewah heimgebracht, ab zum Training.
Trainingspartnerin fragt ob wir gehen, sie kann nicht, weil ihre Tochter allein zuhause ist -> Panik, nur Trainer und ich, aber wird schon gut gehen. In der Halle kommt Trainer zu mir und fragt ob wir fahren sollen. Ich: " Wir können, aber müssen nicht". Er will nicht weil heute Fußballspiel im TV ist. Ich erleichtert, weil ich nicht hin muss. Ich Panik, weil Pralinen.
Ich traurig, weil wieder eine Chance für Sozialkontakt im Eimer. Ich einsam, aber erleichtert.
Ich fühle mich mies, weil er sich gefreut hätte und wir trotz Zusage einfach nicht gekommen sind. Sehr unhöflich, richtig blöd von uns. Und es tut mir wirklich leid, aber ich bin so erleichtert.
Es war so schwer und anstrengend, den ganzen Tag diese Gedanken und Ängste auszuhalten und dann alles umsonst.
Ich bin wirklich erledigt. Vom NICHTSTUN!
Ich bin mir sicher, dass ich den Pralinen heute widerstehen kann, ich habe gerade nämlich nicht mal Lust drauf. Aber wie wird es morgen aussehen. Schokolade ist meine Droge. Mir ist bewusst, dass es passieren wird...die Frage ist nur wann.
Ich kann's immer noch nicht glauben, und habe wirklich riesige Angst, vor dem Wiegen morgen. Ich hoffe wirklich, dass es morgen nicht doch auf einmal wieder viel mehr ist und die Waage heute nur etwas Falsches anzeigte.
Ich weiß echt nicht, wieso ich doch aufeinmal gleich mehrere hundert Gramm weniger wiege. Ich wünschte nur es würde dabei bleiben.
Ich glaube, dass ist das "Tiefstgewicht" der letzten 1,5 Jahre.
Peinlich, aber ich freue mich trotzdem.
Alles andere heute ging dafür richtig daneben und ich bin froh, dass der Tag nun endlich so gut wie vorbei ist.
Ich hatte frei und schlief so bis fast 10. Frühstück holte ich mir ins Bett (teilte es mit Hund & Katz) und blieb noch bis Mittag liegen. Nach einer Spazierrunde mit Kee machte ich mir Mittagessen und nahm auch das wieder mit ins Bett. Nach weiteren "Folgen Game of Thrones" und ein paar Level "Candy Crush" und ganz viel Nervosität machte ich mir um 15Uhr mein "Abendessen", und aß es ebenfalls im Bett (sonst wäre auch nirgends Platz). Ich habe den gesamten Tag verkackt, weil ich so Angst hatte vor der Geburtstagsfeier von einem Trainingspartner von mir. Er hat uns 3 Erwachsenen vom Verein auch eingeladen und eigentlich sagten wir auch wir gehen hin. Ich war fertig mit den Nerven.
Weil:
- verschwitzt direkt nach dem Training -> peinlich
- ich hätte mit jemandem mitfahren müssen -> Angst
- ich hätte dort kaum jemanden gekannt -> Angst
- dort gibt es mega leckere Burger -> Versuchung/Angst
- ich wollte nur Cola-Light trinken -> Angst vor Kommentaren/peinlich
- ich wusste nicht ob die anderen ein kleines Geschenk mitbringen oder nicht -> peinlich
- was reden? -> Angst
- ich könnte etwas peinliches sagen
- mir könnte etwas peinliches passieren
- die würden mich vermutlich alle häßlich, fett und komisch finden
- die sind alle mind. 10 Jahre älter als ich, die meisten eher 20 -> was reden?
- was anziehen?
- .......
Der ganze Tag war voll von diesen Gedanken, ich war dadurch wie gelehmt und konnte nichts machen (keine Ahnung ob ich es sonst geschafft hätte).
Also Keewah geschnappt, Müll weggebracht und gleich weiter zum Supermarkt um eine kleine Packung Pralinen zu kaufen. Ich wollte die mitnehmen, falls die anderen auch etwas haben, und sollten sie nichts haben, einfach nicht hergeben. Aber auch da Angst, weil...was wenn nicht hergeben, dann hab ich die Zuhause.
Okay, Keewah heimgebracht, ab zum Training.
Trainingspartnerin fragt ob wir gehen, sie kann nicht, weil ihre Tochter allein zuhause ist -> Panik, nur Trainer und ich, aber wird schon gut gehen. In der Halle kommt Trainer zu mir und fragt ob wir fahren sollen. Ich: " Wir können, aber müssen nicht". Er will nicht weil heute Fußballspiel im TV ist. Ich erleichtert, weil ich nicht hin muss. Ich Panik, weil Pralinen.
Ich traurig, weil wieder eine Chance für Sozialkontakt im Eimer. Ich einsam, aber erleichtert.
Ich fühle mich mies, weil er sich gefreut hätte und wir trotz Zusage einfach nicht gekommen sind. Sehr unhöflich, richtig blöd von uns. Und es tut mir wirklich leid, aber ich bin so erleichtert.
Es war so schwer und anstrengend, den ganzen Tag diese Gedanken und Ängste auszuhalten und dann alles umsonst.
Ich bin wirklich erledigt. Vom NICHTSTUN!
Ich bin mir sicher, dass ich den Pralinen heute widerstehen kann, ich habe gerade nämlich nicht mal Lust drauf. Aber wie wird es morgen aussehen. Schokolade ist meine Droge. Mir ist bewusst, dass es passieren wird...die Frage ist nur wann.
Dienstag, 23. Mai 2017
Gewichtsprobleme
Es ist komisch, dass mir das geplante Essen morgens immer so viel vorkommt und ich mich kaum dazu überwinden kann etwas davon zu essen und ich oft überlege einfach einen Fastentag einzulegen.
Aber kaum nehme ich einen Bissen kann ich mir nicht mehr vorstellen wie ich die Vorgabe einhalten soll, weil ich Heißhunger auf alles bekomme.
Das nächste Problem ist, dass ich von gestern auf heute schon wieder so gut wie gar nichts abgenommen habe. Die 100g waren bloß Darminhalt.
Ich bin langsam wirklich am verzweifeln. Mir war klar, dass ich mit 1100kcal nichts abnehmen werde, damit habe ich noch nie abgenommen. Allerdings hatte ich die Hoffnung, dass es durch die hohe Kalorienzufuhr der letzten Wochen doch funktioniert, aber leider nein.
Ich werde es aber weiterhin probieren, da ich zur Zeit nicht stark genug bin um einer weiteren Reduzierung standzuhalten. Deshalb bleibe ich dabei und hoffe wenigstens das Gewicht zu halten. Wenn das gut klappt werde ich weiter reduzieren.
Was ich allerdings nicht verstehe ist, dass der Sport nichts bringt. Laut fddb verbrenne ich ja doch mehrmals pro Woche den Großteil der aufgenommenen kcal, sodass netto oft nur 100-300kcal übrig bleiben?!
Hat jemand eine Idee woran das liegen könnte?
Ach menno, was mache ich bloß falsch?
Sollte ich eventuell noch etwas Muskelaufbau-Training einbauen, um meinen Grundumsatz zuerhöhen? Oder lieber noch mehr Ausdauertraining?
Ich kann mich gerade gar nicht überwinden "Lebens"mittel einzukaufen, aber wenn ich nicht bald anfange zu esse wird es wieder so spät.
Ach komm, es kann doch nicht so schwer sein, ein paar Kilo abzunehmen.
Am liebsten würde ich zu "The biggest loser". Da würde ich gut dazu passen, ich fettes Walross.
Aber kaum nehme ich einen Bissen kann ich mir nicht mehr vorstellen wie ich die Vorgabe einhalten soll, weil ich Heißhunger auf alles bekomme.
Das nächste Problem ist, dass ich von gestern auf heute schon wieder so gut wie gar nichts abgenommen habe. Die 100g waren bloß Darminhalt.
Ich bin langsam wirklich am verzweifeln. Mir war klar, dass ich mit 1100kcal nichts abnehmen werde, damit habe ich noch nie abgenommen. Allerdings hatte ich die Hoffnung, dass es durch die hohe Kalorienzufuhr der letzten Wochen doch funktioniert, aber leider nein.
Ich werde es aber weiterhin probieren, da ich zur Zeit nicht stark genug bin um einer weiteren Reduzierung standzuhalten. Deshalb bleibe ich dabei und hoffe wenigstens das Gewicht zu halten. Wenn das gut klappt werde ich weiter reduzieren.
Was ich allerdings nicht verstehe ist, dass der Sport nichts bringt. Laut fddb verbrenne ich ja doch mehrmals pro Woche den Großteil der aufgenommenen kcal, sodass netto oft nur 100-300kcal übrig bleiben?!
Hat jemand eine Idee woran das liegen könnte?
Ach menno, was mache ich bloß falsch?
Sollte ich eventuell noch etwas Muskelaufbau-Training einbauen, um meinen Grundumsatz zuerhöhen? Oder lieber noch mehr Ausdauertraining?
Ich kann mich gerade gar nicht überwinden "Lebens"mittel einzukaufen, aber wenn ich nicht bald anfange zu esse wird es wieder so spät.
Ach komm, es kann doch nicht so schwer sein, ein paar Kilo abzunehmen.
Am liebsten würde ich zu "The biggest loser". Da würde ich gut dazu passen, ich fettes Walross.
Montag, 22. Mai 2017
bli bla blub
Ich habe gerade bemerkt, dass ich vergessen habe, die Seite über die HSGD anzeigen zu lassen.
Also hier könnt ihr nun mitverfolgen wie es läuft.
Die erste Woche ist nun ja um, und war auch teilweise wirklich schwierig für mich einzuhalten. Einen Tag war ich leider weit drüber wegen einem Pint Ben&Jerry's aber das kann ich verkraften. Da ein FA normalerweise bei mir doch bei deutlich mehr als "nur" einem Eis liegt ist das absolut ok für mich!
Die ersten Tage lief es ganz gut, danach habe ich etwas zugonemmon (könnte auch Darminhalt gewesen sein), das war dann wieder weg und dann gehalten. Somit komme ich auf eine Wochenabnahme von 1,6kg womit ich doch recht zufrieden bin.
Somit bin ich mit 46,5kg in die neue Woche gestartet und habe mich auch heute gut an die Angabe halten können, dazu noch 1,5h Taekwondo und ich bin was das anbelangt zufrieden.
Ich habe große Angst, dass diese Woche schlechter laufen könnte, aber werde wirklich mein Bestes geben und bin zuversichtlich. Diese Woche werde ich mich ziemlich gleich ernähren wie auch schon die erste Woche. Das heißt täglich eine halbe Pizza, einen Apfel, eine Banane, als Grundstock, dann kommt je nach Wochentag ein Automaten-Kaffe oder ein Happy-Drink, ein Joghurt, Reiswaffeln und Tuc-Crakcer dazu. Teilweise etwas abgewandelt, da ich Äpfel zur Zeit nicht besonders mag, oder wie heute so verplant war, dass ich mich um eine Stunde vertan hab, und so nicht mehr in die Uni ging und keinen Kaffee hatte.
Ab nächster Woche wird es dann einen großteils neuen Plan geben, der auch Gemüse beinhalten wird. Genaueres weiß ich aber noch nicht.
Tja, dann zum Rest.
Ich Vollidiot habe meinen Wekcer um eine Stunde falsch gestellt, hab's aber erst bemerkt als ich zur Bahn ging und nur 2 Leute am Bahnsteig standen, wo normalerweise alles voll von Schülern ist. Joa, für Uni war es somit zu spät und ich bin wieder nach Hause gegangen. Es war 8 Uhr, ich war wirklich stinksauer, wegen so einem blöden Fehler die Vorlesung die doch so wichtig wäre zuversäumen, und hatte keine Ahnung wie ich nun den langen Tag verbringen sollte. Erstmal guckte ich ein paar Folgen Game of Thrones, dann bin ich mit meiner Kleinen los zum Tierarzt um etwas abzuholen. Den Nachmittag über habe ich geschlafen und Abends war ich dann im Training.
Jetzt sitze ich hier und bin wirklich froh wieder einen Tag überstanden zu haben. Andererseits sieht meine Wohnung wirklich furchtbar aus, ich hätte den Tag so sinnvoll nutzen können, aber dazu fehlt mir die Kraft. Ich hätte auch wenigstens die Vorlesungen der letzten Woche wiederholen und die von heute selber durchgehen können. Aber auch dazu hatte ich keine Kraft. Denn alle Kraft die ich habe, muss ich dafür aufbringen zu leben. Dabei ist ziemlich hilfreich, dass ich plötzlich 24/7 müde bin und somit, sowohl die gesamte Nacht (zwar sehr unruhig aber immerhin) schlafe und auch tagsüber jede freie Minute verschlafe.
Ich möchte es morgen unbedingt in die Uni schaffen, und das am besten ohne Keewah, damit ich danach noch ein paar Besorgungen machen kann. Hundefutter, ein paar Haushaltssachen und Nahrungsmittel. Ich hoffe wirklich ich bekomme das hin.
Mein Papa hat die OP übrigens gut überstanden, es geht im den Umständen entsprechend ganz gut. Ich würde gerne zu ihm fahren, habe aber diese Woche einfach keine Zeit dazu, und könnte auch die Diät dann nicht einhalten. Mal gucken, ob ich vielleicht nächste Woche hin fahren kann.
Hier noch ein paar Fotos unserer letzten Wanderungen
Also hier könnt ihr nun mitverfolgen wie es läuft.
Die erste Woche ist nun ja um, und war auch teilweise wirklich schwierig für mich einzuhalten. Einen Tag war ich leider weit drüber wegen einem Pint Ben&Jerry's aber das kann ich verkraften. Da ein FA normalerweise bei mir doch bei deutlich mehr als "nur" einem Eis liegt ist das absolut ok für mich!
Die ersten Tage lief es ganz gut, danach habe ich etwas zugonemmon (könnte auch Darminhalt gewesen sein), das war dann wieder weg und dann gehalten. Somit komme ich auf eine Wochenabnahme von 1,6kg womit ich doch recht zufrieden bin.
Somit bin ich mit 46,5kg in die neue Woche gestartet und habe mich auch heute gut an die Angabe halten können, dazu noch 1,5h Taekwondo und ich bin was das anbelangt zufrieden.
Ich habe große Angst, dass diese Woche schlechter laufen könnte, aber werde wirklich mein Bestes geben und bin zuversichtlich. Diese Woche werde ich mich ziemlich gleich ernähren wie auch schon die erste Woche. Das heißt täglich eine halbe Pizza, einen Apfel, eine Banane, als Grundstock, dann kommt je nach Wochentag ein Automaten-Kaffe oder ein Happy-Drink, ein Joghurt, Reiswaffeln und Tuc-Crakcer dazu. Teilweise etwas abgewandelt, da ich Äpfel zur Zeit nicht besonders mag, oder wie heute so verplant war, dass ich mich um eine Stunde vertan hab, und so nicht mehr in die Uni ging und keinen Kaffee hatte.
Ab nächster Woche wird es dann einen großteils neuen Plan geben, der auch Gemüse beinhalten wird. Genaueres weiß ich aber noch nicht.
Tja, dann zum Rest.
Ich Vollidiot habe meinen Wekcer um eine Stunde falsch gestellt, hab's aber erst bemerkt als ich zur Bahn ging und nur 2 Leute am Bahnsteig standen, wo normalerweise alles voll von Schülern ist. Joa, für Uni war es somit zu spät und ich bin wieder nach Hause gegangen. Es war 8 Uhr, ich war wirklich stinksauer, wegen so einem blöden Fehler die Vorlesung die doch so wichtig wäre zuversäumen, und hatte keine Ahnung wie ich nun den langen Tag verbringen sollte. Erstmal guckte ich ein paar Folgen Game of Thrones, dann bin ich mit meiner Kleinen los zum Tierarzt um etwas abzuholen. Den Nachmittag über habe ich geschlafen und Abends war ich dann im Training.
Jetzt sitze ich hier und bin wirklich froh wieder einen Tag überstanden zu haben. Andererseits sieht meine Wohnung wirklich furchtbar aus, ich hätte den Tag so sinnvoll nutzen können, aber dazu fehlt mir die Kraft. Ich hätte auch wenigstens die Vorlesungen der letzten Woche wiederholen und die von heute selber durchgehen können. Aber auch dazu hatte ich keine Kraft. Denn alle Kraft die ich habe, muss ich dafür aufbringen zu leben. Dabei ist ziemlich hilfreich, dass ich plötzlich 24/7 müde bin und somit, sowohl die gesamte Nacht (zwar sehr unruhig aber immerhin) schlafe und auch tagsüber jede freie Minute verschlafe.
Ich möchte es morgen unbedingt in die Uni schaffen, und das am besten ohne Keewah, damit ich danach noch ein paar Besorgungen machen kann. Hundefutter, ein paar Haushaltssachen und Nahrungsmittel. Ich hoffe wirklich ich bekomme das hin.
Mein Papa hat die OP übrigens gut überstanden, es geht im den Umständen entsprechend ganz gut. Ich würde gerne zu ihm fahren, habe aber diese Woche einfach keine Zeit dazu, und könnte auch die Diät dann nicht einhalten. Mal gucken, ob ich vielleicht nächste Woche hin fahren kann.
Hier noch ein paar Fotos unserer letzten Wanderungen
Sonntag, 21. Mai 2017
Erklärung zum letzten Post, u.A.
Hallo ihr Lieben,
der Arbeitstag lief nicht gut, aber immer noch besser als erwartet, zumindest teilweise.
Um zum letzten Post noch ein paar Worte zu sagen. Er war nicht direkt auf jemand speizellen bezogen, sondern eher grundsätzlich auf mein Umfeld. Allerdings gab es sehr wohl den ein oder anderen Auslöser.
Ich wurde nach Monaten in die What'sApp Gruppe hinzugefügt von meiner Abteilung auf Arbeit. Gleichzeitig mit Leuten die erst viel später als ich dort begonnen haben zu arbeiten. Was mich noch gar nciht gestört hat. Aber schon da hatte ich das Gefühl, dass ich nur hinzugefügt wurde, weil ich zufällig dazu kam, als es eben über die WhatsApp Gruppe ein Gespräch gab. Ich hatte das Gefühl sie fühlten sich gezwungen, nun wo ich davon wusste, mich auch hinzuzufügen.
Als in besagter Gruppe Freitags aber plötzlich von dem ein oder anderem kam: "Ich kann am Samstag leider nicht.", oder "Bin morgen Abend doch dabei", etc. wusste ich was lief.
Die gesamte Abteilung (also alle die eben Zeit hatten) gingen Samstag Abend gemeinsam essen.
Tja, ihr könnt nun raten, wer als einziger NICHT dazu eingeladen wurde? Richtig, ich.
Und dass nun schon zum zweiten Mal. Beim ersten Mal war ich wirklich noch sehr neu und eine Arbeitskollegin die gleichzeitig mit mir angefangen hatte wurde auch nicht gefragt, also kann ich verstehen. Kein Problem. Aber dieses Mal war es sehr wohl ein Problem für mich.
Nein, ich wäre nicht mitgegangen, da ich nach den 11,5 Stunden dringend zum Hund nach Hause musste, und auch nicht Essen gehen wollte. Aber gefragt zu werden wäre schon schön gewesen.
Es sollte mir egal sein, und ich wollte auch, dass es mir egal ist, aber das ist es nicht. Ich habe stundenlang geheult deswegen, und wollte auf keinen Fall am Samstag zur Arbeit. Da ich mich aber aus mehreren Gründen nicht Krank melden konnte, weil das aufgefallen wäre musste ich hin.
Damit wäre das auch geklärt. Jwtzt weiß ich wenigstens woran ich bei denen bin.
Essenstechnisch lief es gestern und heute ganz gut. Heute war es Vormittags sehr schwer dem Kuchen zu widerstehen, aber ich habe es doch noch geschafft und somit bin ich genau im Plan. Fazit: erste Woche war teilweise doch sehr schwierig, aber bis auf einen Tag habe ich es geschafft die kcal-Angaben einzuhalten. Und auch der Ausrutscher hielt sich in Grenzen im Vergleich zu sonst.
Mal sehen, was die Waage morgen nach der Woche dazu sagt, bisher siehts aber leider nicht so gut aus.
Ich habe vorhin angefangen einen Abschiedsbrief an meine Eltern zu schreiben. Für den Fall der Fälle. Ich möchte nicht gehen ohne ihnen wenigstens eine Erklärung dafür zu geben und einfach noch ein paar Worte dazulassen. Für den Fall der Fälle.
Ich habe nicht geplant mir etwas anzutun, aber ich will wirklich nicht mehr leben. Es ist so unendlich schwer geworden. Und mir fehlt die Kraft weiterzukämpfen.
Es fehlt einfach der Sinn und eine Motivation um weiterzumachen. Es fehlt ein Ziel und es fehlen Menschen die mich mögen.
Aber diese unausgesprochenen Worte aufzuschreiben tut so weh, dass ich ständig Pausen machen muss und beginne zu heulen.
Seit Freitag mache ich, wenn ich zuhause bin nichts anderes mehr als heulen, herum sitzen/liegen und tagsüber schlafen.
Ich sehe einfach keinen Ausweg mehr und keine Chance auf Besserung.
der Arbeitstag lief nicht gut, aber immer noch besser als erwartet, zumindest teilweise.
Um zum letzten Post noch ein paar Worte zu sagen. Er war nicht direkt auf jemand speizellen bezogen, sondern eher grundsätzlich auf mein Umfeld. Allerdings gab es sehr wohl den ein oder anderen Auslöser.
Ich wurde nach Monaten in die What'sApp Gruppe hinzugefügt von meiner Abteilung auf Arbeit. Gleichzeitig mit Leuten die erst viel später als ich dort begonnen haben zu arbeiten. Was mich noch gar nciht gestört hat. Aber schon da hatte ich das Gefühl, dass ich nur hinzugefügt wurde, weil ich zufällig dazu kam, als es eben über die WhatsApp Gruppe ein Gespräch gab. Ich hatte das Gefühl sie fühlten sich gezwungen, nun wo ich davon wusste, mich auch hinzuzufügen.
Als in besagter Gruppe Freitags aber plötzlich von dem ein oder anderem kam: "Ich kann am Samstag leider nicht.", oder "Bin morgen Abend doch dabei", etc. wusste ich was lief.
Die gesamte Abteilung (also alle die eben Zeit hatten) gingen Samstag Abend gemeinsam essen.
Tja, ihr könnt nun raten, wer als einziger NICHT dazu eingeladen wurde? Richtig, ich.
Und dass nun schon zum zweiten Mal. Beim ersten Mal war ich wirklich noch sehr neu und eine Arbeitskollegin die gleichzeitig mit mir angefangen hatte wurde auch nicht gefragt, also kann ich verstehen. Kein Problem. Aber dieses Mal war es sehr wohl ein Problem für mich.
Nein, ich wäre nicht mitgegangen, da ich nach den 11,5 Stunden dringend zum Hund nach Hause musste, und auch nicht Essen gehen wollte. Aber gefragt zu werden wäre schon schön gewesen.
Es sollte mir egal sein, und ich wollte auch, dass es mir egal ist, aber das ist es nicht. Ich habe stundenlang geheult deswegen, und wollte auf keinen Fall am Samstag zur Arbeit. Da ich mich aber aus mehreren Gründen nicht Krank melden konnte, weil das aufgefallen wäre musste ich hin.
Damit wäre das auch geklärt. Jwtzt weiß ich wenigstens woran ich bei denen bin.
Essenstechnisch lief es gestern und heute ganz gut. Heute war es Vormittags sehr schwer dem Kuchen zu widerstehen, aber ich habe es doch noch geschafft und somit bin ich genau im Plan. Fazit: erste Woche war teilweise doch sehr schwierig, aber bis auf einen Tag habe ich es geschafft die kcal-Angaben einzuhalten. Und auch der Ausrutscher hielt sich in Grenzen im Vergleich zu sonst.
Mal sehen, was die Waage morgen nach der Woche dazu sagt, bisher siehts aber leider nicht so gut aus.
Ich habe vorhin angefangen einen Abschiedsbrief an meine Eltern zu schreiben. Für den Fall der Fälle. Ich möchte nicht gehen ohne ihnen wenigstens eine Erklärung dafür zu geben und einfach noch ein paar Worte dazulassen. Für den Fall der Fälle.
Ich habe nicht geplant mir etwas anzutun, aber ich will wirklich nicht mehr leben. Es ist so unendlich schwer geworden. Und mir fehlt die Kraft weiterzukämpfen.
Es fehlt einfach der Sinn und eine Motivation um weiterzumachen. Es fehlt ein Ziel und es fehlen Menschen die mich mögen.
Aber diese unausgesprochenen Worte aufzuschreiben tut so weh, dass ich ständig Pausen machen muss und beginne zu heulen.
Seit Freitag mache ich, wenn ich zuhause bin nichts anderes mehr als heulen, herum sitzen/liegen und tagsüber schlafen.
Ich sehe einfach keinen Ausweg mehr und keine Chance auf Besserung.
Freitag, 19. Mai 2017
Setzt dem ein Ende
Ich weiß, dass ich scheiße bin.
Ich weiß wie hässlich ich bin. Ich seh's ja jeden verdammten Tag selber im Spiegel. Und es wurde mir oft genug gesagt.
Ich weiß auch, dass ich abgestempelt werde wegen meiner Narben. Aber wenn ich sie vesrtecke werde ich genau so abgestempelt, weil ich der Freak bin, der im Sommer mit Puli rum läuft.
Ich weiß, dass ich viele Fehler mache, egal um was es geht, ich weiß, dass ich immer lange brauche bis ich etwas verstanden habe. Ich weiß auch, dass ich oft zu unselbstständig bin, dass ich zu unsicher bin, dass ich zuviele, und gleichzeitig zuwenige, oder die falschen Fragen stelle.
Ich weiß, dass ich oft nicht die richtigen Worte finde, und einfach nicht lustig bin.
ABER IHR KÖNNT JETZT AUFHÖREN MICH ZU HASSEN, DENN ES GIBT KEINEN DER MICH MEHR HASSEN KÖNNTE ALS ICH MICH SELBST!
Ich weiß, dass ich nicht gut genug für euch bin. Ich weiß, dass ich nicht gut genug für diese Welt bin und, dass ich es nicht verdient habe hier zu sein.
Und wisst, ihr was? Das will ich auch nicht. Aber ich habe es mir nicht ausgesucht und ich würde viel lieber sterben als ihr es mir jemals wünschen könntet.
Aber ich bin auch dazu zu dumm.
Aber ihr habt es wieder geschafft, dass ich heulend hier sitze und Eis in mich rein stopfe (natürlich habe ich auch dass nicht verdient, aber zum nicht essen bin ich auch zu blöd). Seit stolz darauf, denn wenn ihr so weiter macht, schaffe ich es vielleicht doch irgendwann mich umzubringen.
Ich liege hilflos am Boden und ihr würdet mir einen gefallen tun, wenn ihr mich nun zu Tode tretet. Bitte!
Denn ich kann nicht mehr. Wirklich nicht.
Ich weiß wie hässlich ich bin. Ich seh's ja jeden verdammten Tag selber im Spiegel. Und es wurde mir oft genug gesagt.
Ich weiß auch, dass ich abgestempelt werde wegen meiner Narben. Aber wenn ich sie vesrtecke werde ich genau so abgestempelt, weil ich der Freak bin, der im Sommer mit Puli rum läuft.
Ich weiß, dass ich viele Fehler mache, egal um was es geht, ich weiß, dass ich immer lange brauche bis ich etwas verstanden habe. Ich weiß auch, dass ich oft zu unselbstständig bin, dass ich zu unsicher bin, dass ich zuviele, und gleichzeitig zuwenige, oder die falschen Fragen stelle.
Ich weiß, dass ich oft nicht die richtigen Worte finde, und einfach nicht lustig bin.
ABER IHR KÖNNT JETZT AUFHÖREN MICH ZU HASSEN, DENN ES GIBT KEINEN DER MICH MEHR HASSEN KÖNNTE ALS ICH MICH SELBST!
Ich weiß, dass ich nicht gut genug für euch bin. Ich weiß, dass ich nicht gut genug für diese Welt bin und, dass ich es nicht verdient habe hier zu sein.
Und wisst, ihr was? Das will ich auch nicht. Aber ich habe es mir nicht ausgesucht und ich würde viel lieber sterben als ihr es mir jemals wünschen könntet.
Aber ich bin auch dazu zu dumm.
Aber ihr habt es wieder geschafft, dass ich heulend hier sitze und Eis in mich rein stopfe (natürlich habe ich auch dass nicht verdient, aber zum nicht essen bin ich auch zu blöd). Seit stolz darauf, denn wenn ihr so weiter macht, schaffe ich es vielleicht doch irgendwann mich umzubringen.
Ich liege hilflos am Boden und ihr würdet mir einen gefallen tun, wenn ihr mich nun zu Tode tretet. Bitte!
Denn ich kann nicht mehr. Wirklich nicht.
Mittwoch, 17. Mai 2017
nur "kurz"
Hey ihr Lieben,
nur ganz kurz
Die Klausur lief trotz gutem Gefühl richtig schlecht. Aber gut, abwarten und eventuell nochmal schreiben. Wird sich zeigen.
Danach wollte ich mich wirklich mit Eis vollfressen, habe es aber zum Glück nicht getan und somit bin ich auch heute bei den 900kcal geblieben :) davon hab ich sogar ca. 800 beim Training verbraucht *YEAH*
Ich will es dieses Mal wirklich UNBEDINGT schaffen. Ich wünsche mir so sehr endlich wieder dünner zu sein.
Mein Papa ist nun im Krankenhaus und wird morgen operiert. Ich hoffe es geht alles gut und ich hoffe, dass die OP auch endlich hilft und es ihm danach besser geht.
Noch ganz kurz, es gibt einen neuen Eintrag in meiner Bücherliste!
Dazu habe ich noch ein Meisterwerk, dass ich euch unbedingt verlinken muss, weil ich es einfach liebe. Durch diesen Song bin ich überhaupt erst auf das Buch gekommen.
Kommentare werden natürlich noch beantwortet, aber nicht mehr heute, kann meine Augen kaum mehr offen halten, bin komplett fertig vom Training. Heute war es eine halbe Stunde länger und viiiiel intensiver als sonst. Aber ist ja auch gut so, immerhin will ich ja auch ein gutes Wiegeergebnis sehen.
nur ganz kurz
Die Klausur lief trotz gutem Gefühl richtig schlecht. Aber gut, abwarten und eventuell nochmal schreiben. Wird sich zeigen.
Danach wollte ich mich wirklich mit Eis vollfressen, habe es aber zum Glück nicht getan und somit bin ich auch heute bei den 900kcal geblieben :) davon hab ich sogar ca. 800 beim Training verbraucht *YEAH*
Ich will es dieses Mal wirklich UNBEDINGT schaffen. Ich wünsche mir so sehr endlich wieder dünner zu sein.
Mein Papa ist nun im Krankenhaus und wird morgen operiert. Ich hoffe es geht alles gut und ich hoffe, dass die OP auch endlich hilft und es ihm danach besser geht.
Noch ganz kurz, es gibt einen neuen Eintrag in meiner Bücherliste!
Dazu habe ich noch ein Meisterwerk, dass ich euch unbedingt verlinken muss, weil ich es einfach liebe. Durch diesen Song bin ich überhaupt erst auf das Buch gekommen.
Kommentare werden natürlich noch beantwortet, aber nicht mehr heute, kann meine Augen kaum mehr offen halten, bin komplett fertig vom Training. Heute war es eine halbe Stunde länger und viiiiel intensiver als sonst. Aber ist ja auch gut so, immerhin will ich ja auch ein gutes Wiegeergebnis sehen.
Dienstag, 16. Mai 2017
Weil es irgendwann gut werden könnte
Joa....shit ne?
Jetzt hab ich doch einiges für die Prüfung morgen gelernt und seit gestern geht gar nichts mehr.
Dabei wären doch genau die letzten 2 Tage die wichtigsten. Mir kommt vor als hätte ich alle Strukturformeln und Reaktionswege einfach wieder vergessen. Und ich bin ja noch nichtmal mit dem Stoff durch. Haha.......
Wow, wie blöd kann man sein. Das hätte ausnahmsweise mal wirklich eine gute Prüfung werden können.
Ja ich bin immer noch relativ optimistisch, dass ich bestehen werde, aber es macht mich so wütend, dass ich nie das Beste raushole.
Ich könnte so viel mehr leisten, wenn ich einfach mal was durchziehen würde.
Es wäre wirklich nicht zu viel verlangt, wenigstens alles nochmal zu wiederholen.
Aber I C H K A N N N I C H T! Und ich weiß nicht einmal wieso.
Da ist eine Blockade, die ich nicht wegbringe und wo ich auch nicht weiß warum die da ist. Aber sie ist vor jeder Klausur da und beginnt ein bis zwei Tage vorher. Dann geht nichts mehr. Egal ob ich bis dahin schon viel getan habe oder nicht. Und kurz vor der Klausur, oder in der Nacht davor bekomm ich plötzlich mega stress und versuche alles noch irgendwie in mein Hirn zustopfen, aber da reicht dann natürlich die Zeit nicht mehr.
Ich kann's mir nicht erklären und das macht mich richtig zornig.
Der Schneidedruck ist seit gestern groß, aber ich reiße mich zusammen, weil ich unbedingt morgen Training gehen will.
Heute fällt mir auch schon wieder die Diät schwer, am zweiten Tag :D
Es liegt nicht daran, dass ich Hunger habe oder so. Nein, gar nicht. Ich würde nur gerne Fressen. Aus Wut, aus Zorn und aus Hass. Und vor Einsamkeit.
Aber ich werde es dieses Mal schaffen!Ich gebe nicht mehr auf.
ICH GEBE NICHT AUF!
Weder die Diät, noch meine Hobbies, noch mein Leben, noch mich.
Auch wenn mir scheint, dass heute ein guter Tag zum sterben wäre.
Ich werde kämpfen.
Solange, bis das Leben wieder Sinn macht. Bis ich mich wieder ertragen kann.
Und weil der Kampf nicht erst morgen beginnt, sondern schon längst stattfindet werde ich trotzdem versuchen noch etwas zu lernen, und wenn es nicht klappt werde ich versuchen mit meiner Kleinen etwas Wandern zu gehen, denn auch das wäre besser als noch mehr Stunden hier zu sitzen und depressiv zu sein. Und wenn das auch nicht klappt, probiere ich irgendetwas im Haushalt zu machen, denn es beginnt schon wieder schlimm zu werden. Und sollte auch das nicht funktionieren und ich noch länger rum sitzen, dann werde ich zumindest versuchen die bösen Gedanken auszusperren und nur noch gedankenleere Löcher in die Luft starren.
Ich werde diese bösen, hasserfüllten, vernichtenden Gedanken nicht gewinnen lassen.
Nicht heute. Vielleicht gewinnen sie morgen, oder übermorgen, aber bestimmt nicht heute!
Jetzt hab ich doch einiges für die Prüfung morgen gelernt und seit gestern geht gar nichts mehr.
Dabei wären doch genau die letzten 2 Tage die wichtigsten. Mir kommt vor als hätte ich alle Strukturformeln und Reaktionswege einfach wieder vergessen. Und ich bin ja noch nichtmal mit dem Stoff durch. Haha.......
Wow, wie blöd kann man sein. Das hätte ausnahmsweise mal wirklich eine gute Prüfung werden können.
Ja ich bin immer noch relativ optimistisch, dass ich bestehen werde, aber es macht mich so wütend, dass ich nie das Beste raushole.
Ich könnte so viel mehr leisten, wenn ich einfach mal was durchziehen würde.
Es wäre wirklich nicht zu viel verlangt, wenigstens alles nochmal zu wiederholen.
Aber I C H K A N N N I C H T! Und ich weiß nicht einmal wieso.
Da ist eine Blockade, die ich nicht wegbringe und wo ich auch nicht weiß warum die da ist. Aber sie ist vor jeder Klausur da und beginnt ein bis zwei Tage vorher. Dann geht nichts mehr. Egal ob ich bis dahin schon viel getan habe oder nicht. Und kurz vor der Klausur, oder in der Nacht davor bekomm ich plötzlich mega stress und versuche alles noch irgendwie in mein Hirn zustopfen, aber da reicht dann natürlich die Zeit nicht mehr.
Ich kann's mir nicht erklären und das macht mich richtig zornig.
Der Schneidedruck ist seit gestern groß, aber ich reiße mich zusammen, weil ich unbedingt morgen Training gehen will.
Heute fällt mir auch schon wieder die Diät schwer, am zweiten Tag :D
Es liegt nicht daran, dass ich Hunger habe oder so. Nein, gar nicht. Ich würde nur gerne Fressen. Aus Wut, aus Zorn und aus Hass. Und vor Einsamkeit.
Aber ich werde es dieses Mal schaffen!Ich gebe nicht mehr auf.
ICH GEBE NICHT AUF!
Weder die Diät, noch meine Hobbies, noch mein Leben, noch mich.
Auch wenn mir scheint, dass heute ein guter Tag zum sterben wäre.
Ich werde kämpfen.
Solange, bis das Leben wieder Sinn macht. Bis ich mich wieder ertragen kann.
Und weil der Kampf nicht erst morgen beginnt, sondern schon längst stattfindet werde ich trotzdem versuchen noch etwas zu lernen, und wenn es nicht klappt werde ich versuchen mit meiner Kleinen etwas Wandern zu gehen, denn auch das wäre besser als noch mehr Stunden hier zu sitzen und depressiv zu sein. Und wenn das auch nicht klappt, probiere ich irgendetwas im Haushalt zu machen, denn es beginnt schon wieder schlimm zu werden. Und sollte auch das nicht funktionieren und ich noch länger rum sitzen, dann werde ich zumindest versuchen die bösen Gedanken auszusperren und nur noch gedankenleere Löcher in die Luft starren.
Ich werde diese bösen, hasserfüllten, vernichtenden Gedanken nicht gewinnen lassen.
Nicht heute. Vielleicht gewinnen sie morgen, oder übermorgen, aber bestimmt nicht heute!
Montag, 15. Mai 2017
Gute Neuigkeiten
1. Ich war heute Uni....ohne Keewah, und es war hart. Aber ich hab's geschafft.
Hoffentlich klappt es morgen auch.
2. Ich habe endlich das Ergebnis bekommen. Ganz knapp noch eine 4 *YESSSS*
Ein Punkt weniger und es wäre negativ, aber das tut nichts zur Sache, denn geschafft ist geschafft.
3. Essensplan heute läuft! Ich bin gerade auch am überlegen, ob ich nicht doch Training gehe heute, wegen der 3x Sport pro Woche. Aber manche Wunden von gestern sind noch offen :/ Außerdem sollte ich wirklich noch so einiges lernen heute. Vielleicht lieber eine größere Runde mit Kee drehen.
4. Sorry für den komischen Post von gestern, werde in ws wieder löschen. Keine Ahnung was da los war mit mir, wollte ganz was anderes schreiben eigentlich :O Ich glaube ich musste mir selber einfach mal zeigen warum ich es mache und warum ich es jetzt nicht aufgeben sollte.
5. Ich habe ja mit der Zahl auf der Waage heute gerechnet, aber als die so dastand war ich doch ziemlich geschockt. Aber dieses Mal gebe ich nicht so schnell wieder auf!
Ja, ich glaube mehr habe ich gerade auch gar nicht zu sagen.
Ich werde noch etwas lesen, und hoffentlich später noch lernen. Seit 2h oder so mache ich nämlich schon "Pause" weil ich mich einfach nicht mehr dazu aufraffen kann.
Hoffentlich klappt es morgen auch.
2. Ich habe endlich das Ergebnis bekommen. Ganz knapp noch eine 4 *YESSSS*
Ein Punkt weniger und es wäre negativ, aber das tut nichts zur Sache, denn geschafft ist geschafft.
3. Essensplan heute läuft! Ich bin gerade auch am überlegen, ob ich nicht doch Training gehe heute, wegen der 3x Sport pro Woche. Aber manche Wunden von gestern sind noch offen :/ Außerdem sollte ich wirklich noch so einiges lernen heute. Vielleicht lieber eine größere Runde mit Kee drehen.
4. Sorry für den komischen Post von gestern, werde in ws wieder löschen. Keine Ahnung was da los war mit mir, wollte ganz was anderes schreiben eigentlich :O Ich glaube ich musste mir selber einfach mal zeigen warum ich es mache und warum ich es jetzt nicht aufgeben sollte.
5. Ich habe ja mit der Zahl auf der Waage heute gerechnet, aber als die so dastand war ich doch ziemlich geschockt. Aber dieses Mal gebe ich nicht so schnell wieder auf!
Ja, ich glaube mehr habe ich gerade auch gar nicht zu sagen.
Ich werde noch etwas lesen, und hoffentlich später noch lernen. Seit 2h oder so mache ich nämlich schon "Pause" weil ich mich einfach nicht mehr dazu aufraffen kann.
Sonntag, 14. Mai 2017
Meine Leidenschaft
In nicht mal mehr zwei Monaten, sollte ich meine Gruppe (ich rede nun von der Gruppe die ich leite im Hundeverein) soweit haben, dass alle Prüflinge die Prüfung bestehen. Da ich den Kurs aber eben selber leite, bin auch ich dafür zuständig die Prüfung zu organisieren und mich um das gesamte, benötigte Material zu kümmern :O
Mein Organisationstalent hat sich allerdings immer schon in sehr engen Grenzen gehalten.
Die Schilder habe ich in Auftrag gegeben und werden gerade von einer Kursteilnehmerin gefertig.
Die Schilderhalter habe ich in Auftrag gegeben und werden von einem Tischler aus dem Verein gebaut.
Die Nummerierungsschilder sind schon vorhanden, die muss ich nur noch etwas....naja...aufpolieren.
Die Pylonen wurden schon geliefert und die Rechnung habe ich schon dem Verein übergeben.
Der Obmann kümmert sich um die Buchung der Prüferin, deren Unterkunft etc. *zum Glück*
Aber es fehlt noch so viel.
Ich muss mindestens einen zweiten Trainingstag pro Woche einlegen, da es bei manchen Hund-Mensch-Teams noch an ein paar Stellen hapert.
Ich muss den Prüflingen die Prüfungsordnung noch verständlicher machen, da manche einfach noch keine Vorstellung davon haben was erlaubt ist und was nicht.
Ich muss mir selber noch genau ansehen welcher Fehler wieviel Punkteabzug bringt um meinen Kursleuten Tipps geben zu können, wie sie ihrem Hund am besten helfen können.
Ich muss manchen Leuten klar machen, dass sie auch selber mit ihrem Hund manche Dinge zuhause üben müssen um weiterzukommen
Ich muss mich etwas beruhigen, weil ich schon so krass nervös bin!
Vor allem muss ich endlich das Gefühl loswerden, dass mein Hund alles perfekt können muss und die beste Prüfung gehen muss nur weil ich die Trainerin bin. Denn auch wir haben mit dieser Sportart erst begonnen und sind nicht perfekt. Und müssen es auch nicht sein.
Oh man, ich hab doch keine Ahnung von sowas!
Ich bin selber auf einigen Prüfungen und Turnieren mit meinen Hunden gestartet, habe bei Veranlagungstests geholfen etc. Aber noch nie bei einer Prüfung in der sparte Rally-Obedience und noch nie war ich dafür verantwortlich. Ich habe noch nicht mal bei einer solchen Prüfung zugesehen.
Ich bin doch noch nicht mal offiziell Trainerin oder so.
Manchmal verstehe ich wirklich nicht, warum ich immer wieder zu allem "ja" sage.
Warum habe ich überhaupt zugesagt diesen Kurs zu halten, wo das doch für mich selbst alles Neuland ist?
Warum habe ich zugesagt, dass ich den Kurs alleine aufbaue und abhalte, als der mit dem ich es gemeinsam machen sollte gleich wieder ausgestiegen ist weil es im zuviel Aufwand war?
Warum habe ich "ja" zur Prüfung gesagt als der leitende Trainer vorgeschlagen hat diese zu machen?
Weil ich zu feige bin "nein" zusagen?
Oder weil es mir ja doch irgendwo Spaß macht?
Weil ich es doch irgendwie ganz gut mache?
Manchmal habe ich wirklich keine Ahnung, warum ich jeden Sonntag um 7 Uhr aufstehe, 40min zu Fuß zum Verein laufe, 15min einen Parcours aufbaue, 1h Kurs halte, mir stundenlang zuhause überlege wie man den ein oder anderen Hund besser motivieren könnte, wie ich dem Frauchen/Herrchen am besten erkläre wie er den Hund dazu bringt, dass zu tun was von ihm verlangt wird. Natürlich alles ohne Bezahlung, auf freiwilliger Basis.
Oft habe ich auch das Gefühl, dass die Leute gar nicht sehen, was da für Arbeit dahinter steckt. Wie viel Zeit und Nerven man dafür opfern muss.
Ich kann euch sagen warum ich es trotzdem mache.
-Weil es ein unbeschreibliches Gefühl ist, wenn man sieht wie sich die Hunde entwickeln, wie Hund und Hundeführer zusammenwachsen.
-Weil es wunderschön ist, wenn sich ein Herrchen/Frauchen freut, weil sein Hund etwas besonders gut gemacht hat, oder etwas gemacht hat, was er bisher noch nicht verstanden hat.
-Weil es ein unfassbar tolles Gefühl ist, wenn Hund-Mensch-Teams die am Anfang so gar nicht harmoniert haben, plötzlich einfach funktionieren.
-Weil es nicht in Worte zufasssen ist, wie Hunde die keine schöne Vergangenheit hatten und noch nicht lange bei ihrem Menschen leben plötzlich aufblühen und so unendlich viel Lebensfreude und Dankbarkeit ausstrahlen, dass sie einem ein Lächeln auf's Gesicht zaubern.
-Weil man oft ganz unerwartet ein "Danke" bekommt, dass einen stolz macht.
-Weil man dabei so viel lernen kann, so viele Erfahrungen sammelt und soviel für sich und sein Leben mitnehmen kann, dass einem keiner mehr nehmen kann. Diese Erfahrungen sind unbezahlbar.
Ich habe keine Ausbildung als Hundetrainerin. Ich verdiene kein Geld damit, sondern habe im Gegenteil in den letzten Jahren bestimmt 1000e von Euro dafür ausgegeben. Ich bin bei weitem kein Profi und habe auch selber immer wieder kleinere und größere Probleme mit meinen Hunden wo ich nicht weiter weiß. Ich mache immer noch viele Fehler und verstehe viele Veraltensweisen von Hunden nicht.
Ich zweifle oft an mir, ob ich jemals eine gute Hundetrainerin sein werde. Ich weiß nicht, ob ich es einmal schaffen werde auch mit Hundebesitzern zu arbeiten die etwas schwieriger sind. Es gibt immer noch "Fälle" wo ich den leitenden Trainer bitte, dass jemand anderes diesen Menschen übernimmt, weil ich die Nerven dazu einfach nicht habe.
Zu 90% finde ich mich nicht gut als Trainerin und zweifle sehr an mir.
Aber ich bin "erst" 23 Jahre, habe erst meinen zweiten Hund und mache das alles nebenher in meiner Freizeit. Ich bin nicht damit aufgewachsen und hatte keine Eltern die mir gezeigt haben wie man mit einem Hund umgeht oder ihn erzieht. Nein, meine Eltern hatten beide Angst vor Hunden. Es war meine Aufgabe, mein Hund.
Natürlich wuchs er auch ihnen schnell ans Herz und hin und wieder ging auch mein Vater mit ihm raus. Genauso wie ihn auch mein Vater morgens fütterte. Aber trotzdem trug ich die Verantwortung für ihn und für alles was mit ihm zu tun hatte. Und das war viel.
Ungefähr zu dieser Zeit vor 10 Jahren betrat ich das erste Mal mit meinem "Großen", der damals doch noch recht klein war die Hundeschule. Seit dem gab es kaum ein Wochenende, das ich nicht am Hundeplatz verbracht habe.
Wie oft wollte ich alles hinschmeißen, weil mein Hund damals absolut nichts gemacht hatte was ich von ihm wollte! Wie oft hat er mich blutig gebissen, weil er mir zeigen wollte, dass ich zu schwach für ihn bin, dass er der Chef ist! Wie oft habe ich stundenlang geweint, weil ich diesen "scheiß Köter" nicht mehr sehen wollte! Ach herrje, wie fertig ich war, als eine damalige Trainerin zu mir sagte, dass ich dem Hund scheiß egal bin und überhaupt keine Bindung zu ihm habe.
Die Krisensitzung mit mehreren Trainern, meinem Vater und mir werde ich nie vergessen. Ich saß an dem Tisch und hab nur noch geheult. Meine Trainerin wusste sich auch nicht mehr zu helfen wegen mir und meinem Hund und bat eben die Leiter der Hundeschule um Hilfe. Ich habe mich so sehr geschämt, weil ich so versagt habe.
Und dann kam der Tag unserer ersten Prüfung, vor nicht ganz 9 Jahren. Wir legten die beste Prüfung ab und wurden am nächsten Tag bei unserem ersten Turnier Zweiter. Mit harter Arbeit, verdammt harter Arbeit hatten wir es geschafft ein Team zu werden. Auch an diesem Wochenende habe ich geweint, aber vor Freude und Stolz!
Es folgten mehrere Prüfungen und Vereinsturniere, wir wurden "Vereinsmeister", traten einmal bei einer Landesmeisterschaft an (wurden nur Vorletzter), besuchten Seminare, machten Vorführungen bei Charityveranstaltungen für behinderte Kinder,...
Mit 16 durfte ich das erste Mal als Trainerhelferin beim Welpenkurs mithelfen. Mittlerweile wurde der Verein mein zweites Zuhause und die Leute dort mehr zu meiner Familie als meine tatsächliche Familie.
Als ich wegzog, tat es mehr weh den Verein zu "verlieren" als meine Eltern.
Meinen Superhund musste ich leider bei meinen Eltern lassen.
Ein paar Monate und Probleme und Streitereien und Fehler später, kaufte ich mir meine "Kleine". Mit der ich dann auch in den jetzigen Verein eintrat.
Auch das ist schon wieder 3 Jahre her.
Und nun stehe ich da, wo ich jetzt bin.
Und dafür denke ich, ist es gut. Ich glaube ich kann zufrieden sein. Mit mir.
Ich habe nie aufgegeben, war aber oft wirklich kurz davor und habe in dem Fall tatsächlich gekämpft wie ein Löwe. Und ich denke es hat sich gelohnt.
Ich habe die 2 besten Hunde der Welt.
Natürlich sind sie nicht perfekt. Wir haben auch keinen Weltmeistertitel oder ähnliches. Wir retten keine Leben als Rettungshundeteams und keiner meiner Hunde kann Drogen erschnüffeln oder Sprengstoff finden.
Aber sie sind Helden. Für mich. Denn sie geben mir so viel, dass ich immer noch am Leben bin, obwohl ich doch schon so oft sterben wollte.
Ich kann kranke Menschen nicht gesund machen, ich kann auch keine armen Menschen reich machen, aber ich kann manchen Menschen zeigen wie sie es schaffen besser mit ihrem Hund zukommunizieren. Ich kann ihnen anbieten, Zeit mit ihrem Vierbeiner zuverbringen und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Ich kann ihnen eine Stunde Zeit pro Woche geben, in der sie den Alltag beiseite schieben können und gemeinsam mit ihrem, von tiefstem Herzen geliebten, vierbeinigen Freund Spaß haben, eine noch engere Bindung aufbauen und einfach glücklich und stolz sein können.
Ich kann auch nicht jeden armen Hund retten, aber ich kann versuchen, den Besitzern die Bedürfnisse ihres Hundes näherzubringen. Ich kann versuchen, dem Herrchen oder Frauchen zu erklären wie es dem Hund helfen kann, Situationen vor denen er Angst hat besser zumeistern. Ich kann vielleicht etwas Stress aus dem Alltagsleben nehmen.
Und das ist gut.
Das ist meine Leidenschaft.
Freitag, 12. Mai 2017
Erbsen zählen
Hey ihr Lieben,
ich wünschte ich könnte etwas gutes schreiben.
Kann ich auch. Ich habe gerade das Geschirr gespült.
Naja, eine Tupper-Dose habe ich übersehen, und Hunde- und Katzennäpfe hab ich auch vergessen. Aber der Rest ist wieder sauber! Endlich. Nach Tagen. Es hatt auch schon zu schimmeln begonnen, wie peinlich.
Zum 10000000000000000 mal nehme ich mir vor, dass ich es nicht mehr so weit kommen lasse.
Außerdem werde ich ab Montag noch einmal die HSG-Diät probieren und habe mir für die ersten 2 Wochen auch einen ganz genauen Plan geschrieben, was es zu essen gibt.
Ob ich es diesmal schaffe und wie es so läuft könnt ihr dann ab Montag wieder auf einer eigenen Seite sehen. Aber ich bin optimistisch!
Die Diät würde dann auch 2 Wochen vor der Hochzeit meines Bruders enden. Also hätte ich dann noch 2 Wochen Zeit, je nach Abnahme um das Gewicht zu halten oder noch daran zu arbeiten und meine Klamotten darauf abzustimmen.
So jetzt zum Rest:
Ich bin heute wieder nicht im Training, weil ich mich einfach nicht wohl fühle vom Körpergefühl her und ich die Zeit auch zum Lernen und Geschirrspülen nutzen wollte. Das mit dem Lernen klappt heute allerdings nicht so gut.
Aber ich bin trotzdem relativ optimistisch, dass ich die Prüfung bestehen werde.
Das Ergebnis der letzten Klausur (vor 5!!! Wochen) ist immer noch nicht da und langsam werde ich deswegen echt wahnsinnig.
Am Montag beginnt eine Vorlesung, bei dem Professor wo ich noch auf das Ergebnis warte. Ich bin am überlegen ob ich ihn da nicht frage wann denn die Note kommt, aber ich habe vor dem Prof. so viel Angst, dass ich mich einfach nicht traue. Nicht einmal eine Mail traue ich mich dem schreiben. Ich habe sogar schon überlegt ob ich Keewah am Montag lieber zuhause lasse, bevor er mich aus dem Hörsaal wirft. Obwohl ich sie bisher wirklich überall mit hatte und noch nie jemand etwas gesagt hat. Dieser Mensch löst so viel Panik und Verabscheuung und keine Ahnung was noch in mir aus.
Aber ohne sie bin ich nichts. Ich weiß nicht ob ich es ohne sie überhaupt aus dem Haus schaffe.
Ich muss es einfach schaffen irgendwie in diese Vorlesung zu gehen. Ich war schon 2mal negativ, daher ist es meine letzte Chance.
Mein Papa muss am Mittwoch ins Krankenhaus und wird dann am Donnerstag am Herzen operiert. Wahrscheinlich kann ich gar nicht bei ihm sein, weil es mir zu stressig wäre, am Donnerstag 3h zu meinen Eltern zu fahren, und dann nochmal 45min bis zum Krankenhaus. Ich müsste ja direkt am Freitag wieder zurück, weil ich Samstags doch arbeiten muss. Und außerdem würde meine Diät dann nicht klappen.
Morgen ist wieder Arbeiten drann. Ich glaube, das ist auch eine der Blockaden warum ich es heute einfach nicht schaffe zu lernen. Das schlimme ist, dass letzte Woche die Stellvertreterin meines Abteilungsleiters zu einem Arbeitskollegen gesagt hat, dass ich fleißig sei. Das macht mir unheimlich Druck. Ich habe Angst, dass ich dieses "Level" nicht halten kann.
Außerdem habe ich einfach keine Zeit mir mehr Wissen für den Job anzueignen.
Ach man, warum gibt es keinen Job für blöde Leute, ohne Kundenkontakt, ohne viel Verantwortung, ohne Fachwissen und ohne komplexe Arbeitsschritte.
Darin wär ich vielleicht gut.
Keine Ahnung, Erbsen zählen oder so. Das wäre was für mich. Zählen kann ich.
Einfach dasitzen und Erbsen zählen. Dabei müsste ich mit keinem reden und könnte einfach stundenlang das selbe machen. Es ginge nicht um Leben oder Tod, um Kundenzufriedenheit und Gewinn.
Ich glaube ich wäre ein guter Erbsenzähler.
Über meine restlichen Probleme jammer ich dann das nächste Mal.
Alles Liebe an euch <3
ich wünschte ich könnte etwas gutes schreiben.
Kann ich auch. Ich habe gerade das Geschirr gespült.
Naja, eine Tupper-Dose habe ich übersehen, und Hunde- und Katzennäpfe hab ich auch vergessen. Aber der Rest ist wieder sauber! Endlich. Nach Tagen. Es hatt auch schon zu schimmeln begonnen, wie peinlich.
Zum 10000000000000000 mal nehme ich mir vor, dass ich es nicht mehr so weit kommen lasse.
Außerdem werde ich ab Montag noch einmal die HSG-Diät probieren und habe mir für die ersten 2 Wochen auch einen ganz genauen Plan geschrieben, was es zu essen gibt.
Ob ich es diesmal schaffe und wie es so läuft könnt ihr dann ab Montag wieder auf einer eigenen Seite sehen. Aber ich bin optimistisch!
Die Diät würde dann auch 2 Wochen vor der Hochzeit meines Bruders enden. Also hätte ich dann noch 2 Wochen Zeit, je nach Abnahme um das Gewicht zu halten oder noch daran zu arbeiten und meine Klamotten darauf abzustimmen.
So jetzt zum Rest:
Ich bin heute wieder nicht im Training, weil ich mich einfach nicht wohl fühle vom Körpergefühl her und ich die Zeit auch zum Lernen und Geschirrspülen nutzen wollte. Das mit dem Lernen klappt heute allerdings nicht so gut.
Aber ich bin trotzdem relativ optimistisch, dass ich die Prüfung bestehen werde.
Das Ergebnis der letzten Klausur (vor 5!!! Wochen) ist immer noch nicht da und langsam werde ich deswegen echt wahnsinnig.
Am Montag beginnt eine Vorlesung, bei dem Professor wo ich noch auf das Ergebnis warte. Ich bin am überlegen ob ich ihn da nicht frage wann denn die Note kommt, aber ich habe vor dem Prof. so viel Angst, dass ich mich einfach nicht traue. Nicht einmal eine Mail traue ich mich dem schreiben. Ich habe sogar schon überlegt ob ich Keewah am Montag lieber zuhause lasse, bevor er mich aus dem Hörsaal wirft. Obwohl ich sie bisher wirklich überall mit hatte und noch nie jemand etwas gesagt hat. Dieser Mensch löst so viel Panik und Verabscheuung und keine Ahnung was noch in mir aus.
Aber ohne sie bin ich nichts. Ich weiß nicht ob ich es ohne sie überhaupt aus dem Haus schaffe.
Ich muss es einfach schaffen irgendwie in diese Vorlesung zu gehen. Ich war schon 2mal negativ, daher ist es meine letzte Chance.
Mein Papa muss am Mittwoch ins Krankenhaus und wird dann am Donnerstag am Herzen operiert. Wahrscheinlich kann ich gar nicht bei ihm sein, weil es mir zu stressig wäre, am Donnerstag 3h zu meinen Eltern zu fahren, und dann nochmal 45min bis zum Krankenhaus. Ich müsste ja direkt am Freitag wieder zurück, weil ich Samstags doch arbeiten muss. Und außerdem würde meine Diät dann nicht klappen.
Morgen ist wieder Arbeiten drann. Ich glaube, das ist auch eine der Blockaden warum ich es heute einfach nicht schaffe zu lernen. Das schlimme ist, dass letzte Woche die Stellvertreterin meines Abteilungsleiters zu einem Arbeitskollegen gesagt hat, dass ich fleißig sei. Das macht mir unheimlich Druck. Ich habe Angst, dass ich dieses "Level" nicht halten kann.
Außerdem habe ich einfach keine Zeit mir mehr Wissen für den Job anzueignen.
Ach man, warum gibt es keinen Job für blöde Leute, ohne Kundenkontakt, ohne viel Verantwortung, ohne Fachwissen und ohne komplexe Arbeitsschritte.
Darin wär ich vielleicht gut.
Keine Ahnung, Erbsen zählen oder so. Das wäre was für mich. Zählen kann ich.
Einfach dasitzen und Erbsen zählen. Dabei müsste ich mit keinem reden und könnte einfach stundenlang das selbe machen. Es ginge nicht um Leben oder Tod, um Kundenzufriedenheit und Gewinn.
Ich glaube ich wäre ein guter Erbsenzähler.
Über meine restlichen Probleme jammer ich dann das nächste Mal.
Alles Liebe an euch <3
Mittwoch, 10. Mai 2017
TW
Ich komm nicht mehr klar.
Gar nicht.
Gestern wollte ich mit meinen 2 Mädls zum Tierarzt fahren zum Impfen. Sie sind immer noch ungeimpft. Was nichts macht, da ich noch 2 Wochen Zeit habe das zu erledigen. Aber es war fpr gestern geplant.
Seit Tagen war ich nicht mehr richtig mit meinem Hund spazieren. Weil ich mich nicht überwinden kann. Gestern waren wir mal wieder unsere normale 40min Runde. Ich wusste, sie hat keinen guten Tag was Menschen betrifft (wie ich auch), trotzdem habe ich sie nicht angeleint. Ging anfangs gut, bis uns eine wirklich extrem aufgetakelte Dame entgegen kam und ich zuspät reagierte. Keewah ist kläffend auf sie zugelaufen. Die Frau hatte keine Angst, deswegen habe ich sie auch gelassen. "Kleine Hunde folgen einfach nicht.", kam von ihr. Ja, war auch wieder typisches Verhalten, wie man sich so kleine Kläffer eben vorstellt. Ich antwortete, dass sie normaleriweise schon tut was ich sage, aber manchmal einfach Angst hat. "Also meiner folgt nie!", kam ihre Antwort. Ich bin einfach gegangen. Sie war nett. Ja. Und sie hatte recht, ich hatte meine Kleine nicht unter Kontrolle. Aber das war nicht Keewah's Schuld. Sondern meine. Ich war nicht aufmerksam. Ich habe ihr die Sicherheit nicht gegeben die sie gebraucht hätte. Weil ich mich selbst nicht wohlgefühlt habe. Ich wollte selbst nicht an dieser Frau vorbei gehen, und schon gar nicht mit ihr reden.
Ich hasse mich dafür, dass ich so unfähig bin meinen Hund zführen.
Es stimmt nicht, dass sie nicht folgt. Im Gegenteil, normalerweise sind die Menschen immer erstaunt, dass auch ein kleiner Hund so gut folgen kann.
Was sowieso alles blödsinn ist. Es macht doch keinen Unterschied ob ein Hund klein oer groß ist. Es liegt daran ob er erzogen wurde oder nicht. Aber egal.
Jedenfalls folgt Keewah gut, aber nur wenn sie sich sicher fühlt, und da ich ihr die Sicherheit selten geben kann ist auch sie unsicher. An solchen Tagen verbellt sie alles, erschrickt bei jeder kleinen Bewegung und jedem Geräusch. Es tut weh sie so zu sehen. Vor allem, wenn ich weiß, dass sie das von mir übernommen hat. Sie spürt, wenn ich unsicher bin und geht in eine vorsichtige Verteidigungshaltung über. WEGEN MIR! Nicht weil SIE nicht folgt.
Immer wieder frage ich mich ob es richtig war mir in meinem Zustand einen Hund zuzulegen
Sie ist eigentlich der Grund warum ich nicht aufgebe. Aber immer wieder denke ich, dass es nicht nur für die Leute, sondern auch für sie besser wäre, wenn ich nicht mehr da wäre.
Sie hat ein besseres Plätzchen verdient. Jemanden der auf sich und auf SIE acht geben kann.
Gestern habe ich noch fast mein gesamtes Essens-Geld von diesem Monat ausgegeben und mich danach vollgefressen. Heute morgen ging's damit auch schon weiter. Dafür will ich den restlichen Tag NICHTS mehr essen.
Ich will nicht mehr fett sein. Ich MUSS es ändern. Ich kann so nicht mehr.
TW!
Anstatt zu lernen hocke ich nun vollgefressen hier und schneide mir mit der Klinge meines Skalpels Muster in Bauch, Hüfte und Oberschenkel. Am liebsten würde ich mir das gesamte Fett abschneiden oder die Pulsadern aufschneiden.
Ich hasse mich so sehr und bin so traurig und verzweifelt. Und EINSAM.
Nach wochenlanger SVV-Pause blute ich nun auch endlich wieder etwas.
Training kann ich dadurch heute natürlich vergessen. Aber ich hab es auch nicht verdient hinzugehen.
Meine Küche versinkt langsam wieder im Chaos. Mülltag ist heute auch, aber ich weiß wirklich nicht, ob ich es heute schaffe zum Recyclinghof zugehen. Dabei wäre es so wichtig.
Es wäre so wichtig endlich mal etwas geregelt zu bekommen.
Aber ich bin zu unfähig für dieses Leben.
Ich habe dieses Leben überhaupt nicht verdient und würde es so gern jemandem schenken der damit etwas anfangen kann.
Gar nicht.
Gestern wollte ich mit meinen 2 Mädls zum Tierarzt fahren zum Impfen. Sie sind immer noch ungeimpft. Was nichts macht, da ich noch 2 Wochen Zeit habe das zu erledigen. Aber es war fpr gestern geplant.
Seit Tagen war ich nicht mehr richtig mit meinem Hund spazieren. Weil ich mich nicht überwinden kann. Gestern waren wir mal wieder unsere normale 40min Runde. Ich wusste, sie hat keinen guten Tag was Menschen betrifft (wie ich auch), trotzdem habe ich sie nicht angeleint. Ging anfangs gut, bis uns eine wirklich extrem aufgetakelte Dame entgegen kam und ich zuspät reagierte. Keewah ist kläffend auf sie zugelaufen. Die Frau hatte keine Angst, deswegen habe ich sie auch gelassen. "Kleine Hunde folgen einfach nicht.", kam von ihr. Ja, war auch wieder typisches Verhalten, wie man sich so kleine Kläffer eben vorstellt. Ich antwortete, dass sie normaleriweise schon tut was ich sage, aber manchmal einfach Angst hat. "Also meiner folgt nie!", kam ihre Antwort. Ich bin einfach gegangen. Sie war nett. Ja. Und sie hatte recht, ich hatte meine Kleine nicht unter Kontrolle. Aber das war nicht Keewah's Schuld. Sondern meine. Ich war nicht aufmerksam. Ich habe ihr die Sicherheit nicht gegeben die sie gebraucht hätte. Weil ich mich selbst nicht wohlgefühlt habe. Ich wollte selbst nicht an dieser Frau vorbei gehen, und schon gar nicht mit ihr reden.
Ich hasse mich dafür, dass ich so unfähig bin meinen Hund zführen.
Es stimmt nicht, dass sie nicht folgt. Im Gegenteil, normalerweise sind die Menschen immer erstaunt, dass auch ein kleiner Hund so gut folgen kann.
Was sowieso alles blödsinn ist. Es macht doch keinen Unterschied ob ein Hund klein oer groß ist. Es liegt daran ob er erzogen wurde oder nicht. Aber egal.
Jedenfalls folgt Keewah gut, aber nur wenn sie sich sicher fühlt, und da ich ihr die Sicherheit selten geben kann ist auch sie unsicher. An solchen Tagen verbellt sie alles, erschrickt bei jeder kleinen Bewegung und jedem Geräusch. Es tut weh sie so zu sehen. Vor allem, wenn ich weiß, dass sie das von mir übernommen hat. Sie spürt, wenn ich unsicher bin und geht in eine vorsichtige Verteidigungshaltung über. WEGEN MIR! Nicht weil SIE nicht folgt.
Immer wieder frage ich mich ob es richtig war mir in meinem Zustand einen Hund zuzulegen
Sie ist eigentlich der Grund warum ich nicht aufgebe. Aber immer wieder denke ich, dass es nicht nur für die Leute, sondern auch für sie besser wäre, wenn ich nicht mehr da wäre.
Sie hat ein besseres Plätzchen verdient. Jemanden der auf sich und auf SIE acht geben kann.
Gestern habe ich noch fast mein gesamtes Essens-Geld von diesem Monat ausgegeben und mich danach vollgefressen. Heute morgen ging's damit auch schon weiter. Dafür will ich den restlichen Tag NICHTS mehr essen.
Ich will nicht mehr fett sein. Ich MUSS es ändern. Ich kann so nicht mehr.
TW!
Anstatt zu lernen hocke ich nun vollgefressen hier und schneide mir mit der Klinge meines Skalpels Muster in Bauch, Hüfte und Oberschenkel. Am liebsten würde ich mir das gesamte Fett abschneiden oder die Pulsadern aufschneiden.
Ich hasse mich so sehr und bin so traurig und verzweifelt. Und EINSAM.
Nach wochenlanger SVV-Pause blute ich nun auch endlich wieder etwas.
Training kann ich dadurch heute natürlich vergessen. Aber ich hab es auch nicht verdient hinzugehen.
Meine Küche versinkt langsam wieder im Chaos. Mülltag ist heute auch, aber ich weiß wirklich nicht, ob ich es heute schaffe zum Recyclinghof zugehen. Dabei wäre es so wichtig.
Es wäre so wichtig endlich mal etwas geregelt zu bekommen.
Aber ich bin zu unfähig für dieses Leben.
Ich habe dieses Leben überhaupt nicht verdient und würde es so gern jemandem schenken der damit etwas anfangen kann.
Dienstag, 9. Mai 2017
Stop
Ich will nicht mehr.
Ich kann nicht mehr.
Bitte!!!
BITTE
DAS SOLL AUFHÖREN!
Warum hört es nicht auf.
Ich halte das nicht mehr aus.
Ich kann dieses Leben nicht mehr leben.
Es geht einfach nicht.
Ich will weg, ich will gehen.
Für immer.
Bitte, kann nicht irgendjemand machen, dass das alles aufhört.
BITTE
Ich kann nicht mehr.
Bitte!!!
BITTE
DAS SOLL AUFHÖREN!
Warum hört es nicht auf.
Ich halte das nicht mehr aus.
Ich kann dieses Leben nicht mehr leben.
Es geht einfach nicht.
Ich will weg, ich will gehen.
Für immer.
Bitte, kann nicht irgendjemand machen, dass das alles aufhört.
BITTE
blablablabla
Ich weiß nicht wo anfangen.
Also ich habe wieder sehr viel zugenommen und schaffe es absolut nicht die Kontrolle zu behalten.
Ich bin wirklich den ganzen Tag am fressen. Fast alles was ich gestern eingekauft habe, habe ich schon wieder gefressen. Dabei hätte das bis Donnerstag oder Freitag reichen sollen. Tja, und jetzt will ich schon wieder fresszeug kaufen, aber traue mich nicht in den Supermarkt im Ort, falls wieder die Frau von gestern an der Kasse sitzt. Seit stunden überlege ich tatsächlich in die Stadt zu fahren und da mein Fresszeug zu kaufen.
Wie armselig, wie eklig, wie abscheulich ich doch bin.
Am liebsten würde ich schon wieder einfach abhauen. Habe meinem Papa auch gesagt, dass ich heute vielleicht komme, aber werde nun doch nicht fahren. Ich kann nicht immer vor allem weglaufen. Damit muss ich irgendwann mal aufhören.
Ich kann mich aber auch nicht immer vor Einsamkeit und Verzweiflung vollfressen.
Die Note von der letzten Prüfung ist immer noch nicht da und wird heute auch nicht mehr kommen. Ich bin gerade wirklich wütend auf den Professor deswegen.
Je länger ich darauf warten muss, desto größer sind meine Hoffnungen, dass ich vielleicht doch positiv bin. Und desto größer ist auch die Enttäuschung, wenns dann eben nicht so ist. Was mit 95% der Fall sein wird.
Für die Klausur nächste Woche läufts auch nicht gut. Ich bekomm einfach nichts mehr in mein Gedächtnis. Es fühlt sich an als würden sich die Informationen irgendwo in den Gehirnwindungen verlieren. Die Zuversicht diese Prüfung zu bestehen sinkt immer mehr, und je mehr sie sinkt, desto weniger schaffe ich es zu lernen.
Stundenlang sitze ich vor den Unterlagen und starre Löcher in die Luft, gucke Serien, spiele Candy Crush, schaue alle paar Minuten ob es etwas neues auf Instagram gibt,...
Von meiner besten Freundin habe ich auch seit Samstag nichts mehr gehört. Klar sie hat ja auch noch ein Leben und ich bin ihr deswegen auch nicht böse. Aber ich bin sauer auf mich, dass ich mich schon wieder für so wichtig nehme.
Vor allem bin ich auch wütend darauf, dass ich so abhängig von ihr bin und sonst einfach niemanden habe.
Meinem Papa geht's auch nicht besonders gut. Der Neustart seines Herzes hat so gut wie nichts gebracht. Es wird nochmal ein 48h EKG gemacht, und dann mal sehen. Vermutlich wird ihm eine OP doch nicht erspart bleiben.
Hmmm, keine Ahnung was ich nun machen werde. Mich überwinden und Fresszeug kaufen fahren? Weitere Stunden hier sitzen und nichts tun?
Es wird sich zeigen.
Also ich habe wieder sehr viel zugenommen und schaffe es absolut nicht die Kontrolle zu behalten.
Ich bin wirklich den ganzen Tag am fressen. Fast alles was ich gestern eingekauft habe, habe ich schon wieder gefressen. Dabei hätte das bis Donnerstag oder Freitag reichen sollen. Tja, und jetzt will ich schon wieder fresszeug kaufen, aber traue mich nicht in den Supermarkt im Ort, falls wieder die Frau von gestern an der Kasse sitzt. Seit stunden überlege ich tatsächlich in die Stadt zu fahren und da mein Fresszeug zu kaufen.
Wie armselig, wie eklig, wie abscheulich ich doch bin.
Am liebsten würde ich schon wieder einfach abhauen. Habe meinem Papa auch gesagt, dass ich heute vielleicht komme, aber werde nun doch nicht fahren. Ich kann nicht immer vor allem weglaufen. Damit muss ich irgendwann mal aufhören.
Ich kann mich aber auch nicht immer vor Einsamkeit und Verzweiflung vollfressen.
Die Note von der letzten Prüfung ist immer noch nicht da und wird heute auch nicht mehr kommen. Ich bin gerade wirklich wütend auf den Professor deswegen.
Je länger ich darauf warten muss, desto größer sind meine Hoffnungen, dass ich vielleicht doch positiv bin. Und desto größer ist auch die Enttäuschung, wenns dann eben nicht so ist. Was mit 95% der Fall sein wird.
Für die Klausur nächste Woche läufts auch nicht gut. Ich bekomm einfach nichts mehr in mein Gedächtnis. Es fühlt sich an als würden sich die Informationen irgendwo in den Gehirnwindungen verlieren. Die Zuversicht diese Prüfung zu bestehen sinkt immer mehr, und je mehr sie sinkt, desto weniger schaffe ich es zu lernen.
Stundenlang sitze ich vor den Unterlagen und starre Löcher in die Luft, gucke Serien, spiele Candy Crush, schaue alle paar Minuten ob es etwas neues auf Instagram gibt,...
Von meiner besten Freundin habe ich auch seit Samstag nichts mehr gehört. Klar sie hat ja auch noch ein Leben und ich bin ihr deswegen auch nicht böse. Aber ich bin sauer auf mich, dass ich mich schon wieder für so wichtig nehme.
Vor allem bin ich auch wütend darauf, dass ich so abhängig von ihr bin und sonst einfach niemanden habe.
Meinem Papa geht's auch nicht besonders gut. Der Neustart seines Herzes hat so gut wie nichts gebracht. Es wird nochmal ein 48h EKG gemacht, und dann mal sehen. Vermutlich wird ihm eine OP doch nicht erspart bleiben.
Hmmm, keine Ahnung was ich nun machen werde. Mich überwinden und Fresszeug kaufen fahren? Weitere Stunden hier sitzen und nichts tun?
Es wird sich zeigen.
Freitag, 5. Mai 2017
Eine Stunde meines Tages
Ich sitze auf einer Bank in der Fußgängerzone der Innenstadt. Auf meinem Schoß liegt die braune Papiertüte mit dem gelben M abgedruckt. Darauf steht eine quadratische Kartonschachtel mit dem McChicken, den ich eben geholt habe. Nach dem Training habe ich immer große Lust auf Essen.
In der linken Hand halte ich den Burger, mit der rechten nehme ich die einzelnen Salatstreifen die in der Box liegen, stecke sie mir in den Mund und kaue darauf herum. "Schmeckt auch ganz gut, vielleicht sollte ich den Burger lieber nicht essen, sondern nur den Salat. Ich könnte den Burger einfach in den nächsten Mülleimer werfen.", denke ich unfreiwillig. "Du bist doch total verrückt! Du kannst nicht einfach Nahrung wegwerfen. Schon gar nicht wenn du dafür gerade Geld, das du nicht hast, ausgegeben hast!", schreit mich eine Stimme in meinem Kopf an. Innerlich zucke ich zusammen und überwinde mich einen Bissen zunehmen. Es schmeckt gut. Ich esse den gesamten Burger und stecke die Kartonbox zurück in die Papiertüte.
Ein älterer Herr sitzt vor einem Café am Klavier und singt.
Ich höre die Musik nicht nur, sondern ich fühle sie. Es ist ein ruhigeres Stück, auf den Text achte ich nicht, nur auf die Musik und die Stimme. Ich bin berührt und ich bin traurig.
Die Tische vor diesem Café sind alle besetzt. Auch auf die Bank auf der ich sitze hat sich mittlerweile eine Frau dazu gesetzt. An's andere Ende. Die Menschen quatschen, lachen, genießen den Freitagabend. Touristen spazieren Richtung Altstadt. Drei jugendliche Mädchen, gehen entlang. Dabei sitzt eine von den Dreien auf einem Longboard und wird von den anderen beiden gezogen. Sie lachen. Haben Spaß. Wahrscheinlich werden sie nun in irgendeinem Club oder in einer Bar feiern.
Ich werde zu sentimental. Die Musik berührt mich zu sehr. Meine Gedanken drehen sich im Kreis. Ich spüre wie das Gefühl gleich loszuweinen in mir hoch kommt. "Ich sitze alleine hier. Stopfte mir eben zu teures, zu kalorienhaltiges Fast-Food in den Mund, dass mein Körper wirklich nicht gebraucht hätte. Ich sitze hier. Allein. Wie schön wäre es jemanden zu haben der neben mir sitzt. Mit dem ich gemeinsam die Musik genießen könnte. ICH BIN GANZ ALLEIN!", kreischt es in meinem Kopf. Ich muss aufstehen und gehen, denn hier halte ich es nicht mehr aus, obwohl ich so gerne noch zuhören würde.
Ich gehe los. Sehe drei junge Menschen, die vermutlich auf der Straße leben. Ich kenne sie vom sehen. Heute haben sie einen vierten Hund dabei. Den Chihuahua, der heute dabei ist, habe ich noch nie bei ihnen gesehen. Diese Menschen haben wie es aussieht nur je einen Rucksack an materiellen Dingen. Aber sie haben sich und ihre Hunde. Und sie wirken glücklicher und zufriedener als ich. Für einen kurzen Moment wünsche ich mir zu ihnen zu gehören. Nein, das Leben auf der Straße ist bestimmt nicht einfach, das ist mir klar! Versteht mich nicht falsch. Ich will das nicht schön reden. Aber sie sind nicht allein.
Ich muss kurz lächeln und unterrücke gleichzeitig die Tränen in meinen Augen, die ich in den letzten Tagen immer wieder spüre und loswerden möchte, obwohl sie gar nicht exisiteren. Ich habe keine Tränen in mir. Ich habe nichts in mir. Völlige Leere. Weinen konnte ich schon länger nicht mehr.
Und schon betrete ich DIE Eisdiele der Stadt und bestelle mir eine Kugel Apfel und eine Kugel Schokolade in der Tüte. Bezahle mit Geld das ich eigentlich nicht habe und schon während ich bestelle schäme ich mich dafür. Ein kleines Plastiklöffelchen nehme ich noch mit, denn ich möchte in der Öffentlichkeit nicht an meinem Eis lecken. Damit hatte ich bisher noch nie ein Problem, jetzt jedoch ist mir der Gedanke daran zuwider. Ich setzte mich an den Brunnen und löffele mein Eis. Ich weiß, dass das Eis wirklich gut schmeckte, denn es schmeckt immer gut, aber ich kann es kaum wahrnehmen. "Du abscheuliches Ding! Du ekelst mich an! Na? Bist du jetzt zufrieden? Und dann wunderst du dich noch warum du so viel wiegst. Warum du so fett aussiehst.", denke ich bei jedem einzelnen Löffel. Geniessen kann ich wirklich gar nichts davon. Im Gegenteil.
Ich bin gerade erst mit der ersten Kugel fertig, muss aber nun wirklich los zur Bushaltestelle. Die Straßenbahn fährt schon ein, ich habe aber noch nicht aufgegessen und überlege wieder den Rest einfach wegzuwerfen. Die Leute herum würden das aber sehen, was wahrscheinlich doch ziemlich blöd kommt. Ich traue mich nicht, aber will es auch nicht in der Bahn weiter essen. Ich steige mit dem Rest ein und esse es doch fertig. So schnell als möglich und so leise als möglich. Ich schäme mich, aber ich habe es geschafft. War zum Glück nicht mehr viel.
Ich kann es gar nicht erwarten endlich nach Hause zukommen und bin froh, dass der Tag nun so gut wie überstanden ist.
Sorry für den langen, langweiligen Text. Diese eine Stunde heute, in der sich das "abgespielt" hat, hat mir doch wieder etwas zu denken gegeben.
Wann ist es so weit gekommen, dass ich mich vollfresse und gleichzeitig so verabscheue dafür. Seit wann kann ich keine Tüte Eis mehr genießen? Ja, ich denke sehr viel über Nahrungsaufnahme etc. nach. Das wissen hier ja alle. Aber normalerweise DAVOR und DANACH. Während ich esse denke ich normalerweise nicht, sonden befinde mich eher in einem rauschartigen Zustand.
Wie kann es sein, dass ich mehrmals am Tag das Gefühl habe, ich würde gleich losheulen, obwohl keine einzige Träne kommt?
Woher kommt diese brennende Leere und diese tiefe Verzweiflung?
Und wie kann Einsamkeit, ein Gefühl, so verdammt schmerzen?
Sogar die Panik vor dem morgigen Arbeitstag fühle ich gerade nicht so wirklich. Ich weiß, dass sie da ist. Das ist sie schon seit ich wach bin. Es fühlt sich aber an, als würde diese extreme Leere, die Panik etwas abdrängen. Die Leere nimmt so viel Platz ein. Langsam känmpft sich die Panik aber wieder ein Stückchen weiter nach vorne.
Dürfte ich mir gerade etwas wünschen, es wäre der Tod. Die Freiheit, das Ende, die Erlösung.
Nein, ich bin nicht den ganzen Tag so drauf. Im Gegenteil, es gibt zwischendurch auch immer wieder ein paar Minuten in denen ich strotze vor Energie. Minuten in denen ich mein Leben in die Hand nehmen will, und topmotiviert bin, für soziemich alles. Nach diesen Minuten schlage ich aber wieder ungebremst auf dem steinharten, kalten Boden auf.
Im Moment könnte ich noch so viel schreiben, aber ich denke es reicht für heute.
In 25 Minuten ist bereits morgen. Mein Arbeitstag. Und diese verdammte Uhr stresst mich gerade sehr. Ich würde nun gerne schlafen, aber ich trau mich nicht. Erstens kann ich sowieso nicht einschlafen. Zweitens werde ich wieder absoluten Mist träumen. Drittens kann ich Freitags noch viel weniger durchschlafen als an den anderen Tagen. Viertens muss ich zur Arbeit wenn der Wecker klingelt.
Gleichzeitig habe ich Angst davor, zu wenig Schlaf zu bekommen und morgen dann zu unkonzentriert zu sein, zu viele Fehler zu machen,....
Wie jede Woche habe ich auch jetzt die Hoffnung noch nicht aufgegeben in den nächsten 8h zu sterben.
Aber auch wie jede Woche wird das nicht passieren. Ich werde den Tag irgendwie überstehen, werde am Sonntag eine Stunde lang meinen Kurs abhalten und habe dann 5 Tage FREI.
5 Tage in denen ich froh sein werde keine Verpflichtungen zu haben und gleichzeitig verzweifeln werde vor Einsamkeit und Nutzlosigkeit.
Tippfehler könnt ihr behalten, hab keinen Bock mehr das Geschwafel nochmal durchzulesen.
In der linken Hand halte ich den Burger, mit der rechten nehme ich die einzelnen Salatstreifen die in der Box liegen, stecke sie mir in den Mund und kaue darauf herum. "Schmeckt auch ganz gut, vielleicht sollte ich den Burger lieber nicht essen, sondern nur den Salat. Ich könnte den Burger einfach in den nächsten Mülleimer werfen.", denke ich unfreiwillig. "Du bist doch total verrückt! Du kannst nicht einfach Nahrung wegwerfen. Schon gar nicht wenn du dafür gerade Geld, das du nicht hast, ausgegeben hast!", schreit mich eine Stimme in meinem Kopf an. Innerlich zucke ich zusammen und überwinde mich einen Bissen zunehmen. Es schmeckt gut. Ich esse den gesamten Burger und stecke die Kartonbox zurück in die Papiertüte.
Ein älterer Herr sitzt vor einem Café am Klavier und singt.
Ich höre die Musik nicht nur, sondern ich fühle sie. Es ist ein ruhigeres Stück, auf den Text achte ich nicht, nur auf die Musik und die Stimme. Ich bin berührt und ich bin traurig.
Die Tische vor diesem Café sind alle besetzt. Auch auf die Bank auf der ich sitze hat sich mittlerweile eine Frau dazu gesetzt. An's andere Ende. Die Menschen quatschen, lachen, genießen den Freitagabend. Touristen spazieren Richtung Altstadt. Drei jugendliche Mädchen, gehen entlang. Dabei sitzt eine von den Dreien auf einem Longboard und wird von den anderen beiden gezogen. Sie lachen. Haben Spaß. Wahrscheinlich werden sie nun in irgendeinem Club oder in einer Bar feiern.
Ich werde zu sentimental. Die Musik berührt mich zu sehr. Meine Gedanken drehen sich im Kreis. Ich spüre wie das Gefühl gleich loszuweinen in mir hoch kommt. "Ich sitze alleine hier. Stopfte mir eben zu teures, zu kalorienhaltiges Fast-Food in den Mund, dass mein Körper wirklich nicht gebraucht hätte. Ich sitze hier. Allein. Wie schön wäre es jemanden zu haben der neben mir sitzt. Mit dem ich gemeinsam die Musik genießen könnte. ICH BIN GANZ ALLEIN!", kreischt es in meinem Kopf. Ich muss aufstehen und gehen, denn hier halte ich es nicht mehr aus, obwohl ich so gerne noch zuhören würde.
Ich gehe los. Sehe drei junge Menschen, die vermutlich auf der Straße leben. Ich kenne sie vom sehen. Heute haben sie einen vierten Hund dabei. Den Chihuahua, der heute dabei ist, habe ich noch nie bei ihnen gesehen. Diese Menschen haben wie es aussieht nur je einen Rucksack an materiellen Dingen. Aber sie haben sich und ihre Hunde. Und sie wirken glücklicher und zufriedener als ich. Für einen kurzen Moment wünsche ich mir zu ihnen zu gehören. Nein, das Leben auf der Straße ist bestimmt nicht einfach, das ist mir klar! Versteht mich nicht falsch. Ich will das nicht schön reden. Aber sie sind nicht allein.
Ich muss kurz lächeln und unterrücke gleichzeitig die Tränen in meinen Augen, die ich in den letzten Tagen immer wieder spüre und loswerden möchte, obwohl sie gar nicht exisiteren. Ich habe keine Tränen in mir. Ich habe nichts in mir. Völlige Leere. Weinen konnte ich schon länger nicht mehr.
Und schon betrete ich DIE Eisdiele der Stadt und bestelle mir eine Kugel Apfel und eine Kugel Schokolade in der Tüte. Bezahle mit Geld das ich eigentlich nicht habe und schon während ich bestelle schäme ich mich dafür. Ein kleines Plastiklöffelchen nehme ich noch mit, denn ich möchte in der Öffentlichkeit nicht an meinem Eis lecken. Damit hatte ich bisher noch nie ein Problem, jetzt jedoch ist mir der Gedanke daran zuwider. Ich setzte mich an den Brunnen und löffele mein Eis. Ich weiß, dass das Eis wirklich gut schmeckte, denn es schmeckt immer gut, aber ich kann es kaum wahrnehmen. "Du abscheuliches Ding! Du ekelst mich an! Na? Bist du jetzt zufrieden? Und dann wunderst du dich noch warum du so viel wiegst. Warum du so fett aussiehst.", denke ich bei jedem einzelnen Löffel. Geniessen kann ich wirklich gar nichts davon. Im Gegenteil.
Ich bin gerade erst mit der ersten Kugel fertig, muss aber nun wirklich los zur Bushaltestelle. Die Straßenbahn fährt schon ein, ich habe aber noch nicht aufgegessen und überlege wieder den Rest einfach wegzuwerfen. Die Leute herum würden das aber sehen, was wahrscheinlich doch ziemlich blöd kommt. Ich traue mich nicht, aber will es auch nicht in der Bahn weiter essen. Ich steige mit dem Rest ein und esse es doch fertig. So schnell als möglich und so leise als möglich. Ich schäme mich, aber ich habe es geschafft. War zum Glück nicht mehr viel.
Ich kann es gar nicht erwarten endlich nach Hause zukommen und bin froh, dass der Tag nun so gut wie überstanden ist.
Sorry für den langen, langweiligen Text. Diese eine Stunde heute, in der sich das "abgespielt" hat, hat mir doch wieder etwas zu denken gegeben.
Wann ist es so weit gekommen, dass ich mich vollfresse und gleichzeitig so verabscheue dafür. Seit wann kann ich keine Tüte Eis mehr genießen? Ja, ich denke sehr viel über Nahrungsaufnahme etc. nach. Das wissen hier ja alle. Aber normalerweise DAVOR und DANACH. Während ich esse denke ich normalerweise nicht, sonden befinde mich eher in einem rauschartigen Zustand.
Wie kann es sein, dass ich mehrmals am Tag das Gefühl habe, ich würde gleich losheulen, obwohl keine einzige Träne kommt?
Woher kommt diese brennende Leere und diese tiefe Verzweiflung?
Und wie kann Einsamkeit, ein Gefühl, so verdammt schmerzen?
Sogar die Panik vor dem morgigen Arbeitstag fühle ich gerade nicht so wirklich. Ich weiß, dass sie da ist. Das ist sie schon seit ich wach bin. Es fühlt sich aber an, als würde diese extreme Leere, die Panik etwas abdrängen. Die Leere nimmt so viel Platz ein. Langsam känmpft sich die Panik aber wieder ein Stückchen weiter nach vorne.
Dürfte ich mir gerade etwas wünschen, es wäre der Tod. Die Freiheit, das Ende, die Erlösung.
Nein, ich bin nicht den ganzen Tag so drauf. Im Gegenteil, es gibt zwischendurch auch immer wieder ein paar Minuten in denen ich strotze vor Energie. Minuten in denen ich mein Leben in die Hand nehmen will, und topmotiviert bin, für soziemich alles. Nach diesen Minuten schlage ich aber wieder ungebremst auf dem steinharten, kalten Boden auf.
Im Moment könnte ich noch so viel schreiben, aber ich denke es reicht für heute.
In 25 Minuten ist bereits morgen. Mein Arbeitstag. Und diese verdammte Uhr stresst mich gerade sehr. Ich würde nun gerne schlafen, aber ich trau mich nicht. Erstens kann ich sowieso nicht einschlafen. Zweitens werde ich wieder absoluten Mist träumen. Drittens kann ich Freitags noch viel weniger durchschlafen als an den anderen Tagen. Viertens muss ich zur Arbeit wenn der Wecker klingelt.
Gleichzeitig habe ich Angst davor, zu wenig Schlaf zu bekommen und morgen dann zu unkonzentriert zu sein, zu viele Fehler zu machen,....
Wie jede Woche habe ich auch jetzt die Hoffnung noch nicht aufgegeben in den nächsten 8h zu sterben.
Aber auch wie jede Woche wird das nicht passieren. Ich werde den Tag irgendwie überstehen, werde am Sonntag eine Stunde lang meinen Kurs abhalten und habe dann 5 Tage FREI.
5 Tage in denen ich froh sein werde keine Verpflichtungen zu haben und gleichzeitig verzweifeln werde vor Einsamkeit und Nutzlosigkeit.
Tippfehler könnt ihr behalten, hab keinen Bock mehr das Geschwafel nochmal durchzulesen.
Mittwoch, 3. Mai 2017
Die Leere füllen
Den ganzen Tag bin ich schon am Fressen. Mein Bauch tut weh, mir ist schlecht.
Ich wusste, dass es diese Leere und Einsamkeit in mir nicht füllen kann.
Trotzdem konnte ich nicht anders.
Nun ist mein Magen übervoll, die Waage zeigt schon seit Tagen Unertragbares an und ich fühle mich noch viel schlimmer als davor.
Training war ich heute nicht. Ich konnte nicht.
Ich werde nun weiter fressen. In der Hoffnung mein Magen platzt und ich sterbe daran.
Nein, es wird nicht passieren. Aber man darf doch wohl noch hoffen.
Ich wusste, dass es diese Leere und Einsamkeit in mir nicht füllen kann.
Trotzdem konnte ich nicht anders.
Nun ist mein Magen übervoll, die Waage zeigt schon seit Tagen Unertragbares an und ich fühle mich noch viel schlimmer als davor.
Training war ich heute nicht. Ich konnte nicht.
Ich werde nun weiter fressen. In der Hoffnung mein Magen platzt und ich sterbe daran.
Nein, es wird nicht passieren. Aber man darf doch wohl noch hoffen.
Dienstag, 2. Mai 2017
Zurück
Vielen lieben Dank an all die netten Kommentare.
Ich bin nun wieder hier, in meiner Wohnung, mit meinen geliebten Tieren.
Gut geht es mir nicht, aber trotzdem war es eine gute Entscheidung, mal kurz wegzufahren.
Gestern war ich mit meinem Bruder und unseren Hunden wandern. Es war schön.
Mein (ältester) Bruder ist ein Mensch der sich wirklich immer um mich gekümmert hat. Er hat so ein bisschen die Vaterrolle übernommen, als ich mich mit meinen Eltern nicht so gut verstanden habe.
Er ist meine private Bank, und meine "Anstandsdame". Er ist aber auch ein Mensch mit dem ich vermutlich nie über Probleme reden würde. Denn er ist auch derjenige, vor dem ich keine Schwäche zeigen möchte. Er ist es, den ich stolz machen möchte und auf keinen Fall enttäuschen.
Er war es der mir immer gesagt hat: "Etwas Sport würde dir auch nicht schaden.", wenn ich mich mal wieder vollkommen gehen lassen habe. Er ist ehrlich zu mir. Manchmal so ehrlich, dass es weh tut. Aber ich bin froh jemanden zu haben, der ehrlich ist und einem nicht immer vorlügt, dass man dünn ist und hübsch und blabla, wenn's gar nicht stimmt.
Umso besser hat es getan, dass gestern ICH diejenige wahr, die mehr Kondition hatte und ausnahmsweise mal nicht er.
Ich weiß, dass es kein Wettkampf war, sondern einfach nur eine schöne gemeinsame Wanderung. Und das war es auch. Trotzdem bin ich stolz darauf, dass ich LOCKER mit ihm mitgehalten habe.
Ich hätte viel zu sagen, aber fühle mich noch nicht ganz bereit dazu.
Dass ich gerade Chips gekauft habe, sagt eigentlich auch schon alles über meine derzeitige Verfassung aus.
Einer der Gründe dafür ist mein Ex. Vielleicht komme ich nochmal darauf zurück.
Habe gerade keine Kraft dazu.
Werde noch einen Eintrag in meiner Bücherliste schreiben und mich vermutlich morgen wieder melden.
Alles Liebe
Ich bin nun wieder hier, in meiner Wohnung, mit meinen geliebten Tieren.
Gut geht es mir nicht, aber trotzdem war es eine gute Entscheidung, mal kurz wegzufahren.
Gestern war ich mit meinem Bruder und unseren Hunden wandern. Es war schön.
Mein (ältester) Bruder ist ein Mensch der sich wirklich immer um mich gekümmert hat. Er hat so ein bisschen die Vaterrolle übernommen, als ich mich mit meinen Eltern nicht so gut verstanden habe.
Er ist meine private Bank, und meine "Anstandsdame". Er ist aber auch ein Mensch mit dem ich vermutlich nie über Probleme reden würde. Denn er ist auch derjenige, vor dem ich keine Schwäche zeigen möchte. Er ist es, den ich stolz machen möchte und auf keinen Fall enttäuschen.
Er war es der mir immer gesagt hat: "Etwas Sport würde dir auch nicht schaden.", wenn ich mich mal wieder vollkommen gehen lassen habe. Er ist ehrlich zu mir. Manchmal so ehrlich, dass es weh tut. Aber ich bin froh jemanden zu haben, der ehrlich ist und einem nicht immer vorlügt, dass man dünn ist und hübsch und blabla, wenn's gar nicht stimmt.
Umso besser hat es getan, dass gestern ICH diejenige wahr, die mehr Kondition hatte und ausnahmsweise mal nicht er.
Ich weiß, dass es kein Wettkampf war, sondern einfach nur eine schöne gemeinsame Wanderung. Und das war es auch. Trotzdem bin ich stolz darauf, dass ich LOCKER mit ihm mitgehalten habe.
Ich hätte viel zu sagen, aber fühle mich noch nicht ganz bereit dazu.
Dass ich gerade Chips gekauft habe, sagt eigentlich auch schon alles über meine derzeitige Verfassung aus.
Einer der Gründe dafür ist mein Ex. Vielleicht komme ich nochmal darauf zurück.
Habe gerade keine Kraft dazu.
Werde noch einen Eintrag in meiner Bücherliste schreiben und mich vermutlich morgen wieder melden.
Alles Liebe
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