Wie konnte mir das passieren?
Wie konnte ich wieder Hoffnung aufkeimen lassen?
Was war bloß gestern mit mir los?
Waren das wirklich meine Worte?
Der Tag an sich war wirklich ganz gut, Essen war so...naja... und dann
kam die Nacht.
Obwohl ich es nach langem mal wieder geschafft habe den ganzen Tag über wachzubleiben, konnte ich einfach nicht einschlafen. Als ich gegen hlab 2 (eig eh noch recht früh) doch einschlief bin ich jeweils nach kurzer Zeit zweimal panisch wegen Alpträumen wieder aufgewacht.
Gegen 3 musste Keewah plötzlich "pipi". Also wieder wach, mit ihr raus.
Heute morgen wäre ich schon beinahe im Bett geblieben anstatt zur Uni zufahren. Bin dann aber doch los, sogar ohne Keewahn.
Aber der ganze Tag war ein Arsch. Sorry aber isso.
Das einzige was gut war, war Kurs. Wir mussten nach kurzer Zeit wegen Unwetter abbrechen, haben uns in der Zeit aber gut unterhalten und danach weitertrainiert. Bin erst um 22 Uhr nach hause gekommen,
Am Nachmittag hatte ich mich mal kurz hingelegt, aber nicht wirklich geschlafen.
Tja, dank den tollen Träumen gestern, trau ich mich nun aber nicht schlafen. Obwohl meine Augen furchtbar schwer sind und brennen. Ich bin wirklich müde, aber ich habe Angst. Nicht nur vor weiteren Alpträumen, sondern auch davor morgen wieder aufzuwachen und einen neuen Tag vor mir zuhaben.
Morgen muss ich nur nachmittags Müll wegbringen und abends zum Taekwondo-Training. Tja und lernen.
Daraus folgt, ich werde nicht aus dem Bett kommen, bis mich mein Gewissen plagt, weil Keewah endlich raus muss. Was genau das Problem ist? Die viele Zeit, in der mich die Gedanken auffressen können. Der unstrukturierte Tag. Der nicht vorhandene Essensplan, weshalb es die letzten Tage immer in Fressereien endet.
Das beschissene Gewicht auf der Waage. Der nicht gemachte Haushalt.
Aber der Wunsch morgen nicht mehr aufzuwachen wird sich wohl wieder nicht erfüllen.
Somit euch eine gute Nacht und bis morgen oder irgendwann
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