Montag, 26. März 2018

Ich will frei sein

Der gestrige Tag war schön. Schönes Wetter, Sonnenschein, bunt blühende Blumen, angenehme Wärme.
Ich konnte alles gut verdrängen, während ich im Hundeverein war, deshalb blieb ich bis am Nachmittag dort.
Seit ich zuhause bin ist es kalt und dunkel. Und leer. Vor allem Leer.
Da ist keine Traurigkeit, keine Wut.
Alles was da ist ist Hoffnungslosigkeit.
Kann man Frei sein und trtozdem am Leben bleiben?
Die einzige Frage die ich mir seit Stunden stelle. Die einzigen Worte die mir durch den Kopf gehen.

4 Kommentare:

  1. Dankeschön, das ist lieb von dir.

    Ich finde nicht, dass es Drama war. Nur Angst und Befürchtung. Ich bin froh, dass sie sich nicht bewahrheitet haben.
    Ist diese Hoffnungslosigkeit da, weil du dich so einsam fühlst, wie du sagtest? Es gibt ja einen Unterschied zwischen Alleinsein und Einsamkeit. Wenn man alleine ist, muss man nicht zwangsläufig einsam sein. Aber man kann auch einsam sein, wenn man nicht alleine ist.

    Es tut mir leid, dass dich das Beziehungsende so getroffen hat. Ich denke, jeder Abschied tut weh, egal, ob man sich dafür entscheidet oder ihn schon kommen sah.

    Ich denke schon, dass Freiheit und Leben kombinierbar sind. Was bedeutet Freiheit denn für dich?
    Ich wünsche dir mehr solcher schöne Tage. Hoffentlich werden die nächsten Monate erfüllt davon sein.

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  2. Das ist so ziemlich eines vom schlimmsten.. Wenn da 'nichts' ist ausser Hoffnungslosigkeit.. Ratlosigkeit.
    So Fragen stelle ich mir auch häufig.. Gibt es irgendwas anderes als dieses 'Gefangen' im eigenen Leben?..

    Alles liebe!

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  3. Oh mein Gott nein, das klingt nicht im Ansatz bescheuert. Es klingt wunder-, wunderschön. Genauso ... wie es sein sollte und ich finde, dass du damit das gleiche ausdrückst wie ich. Emotion und Tanz. Danke, dass du mir das anvertraut hast ...

    Okay, also, ich habe schon sehr lange Schlafprobleme ... mir wurde folgendes geraten. Halte Rituale ein. So was wie eine Tasse Tee oder warme Milch mit Honig und zu einer festen Zeit danach ins Bett. Mach im Bett nichts anderes, als schlafen. Also auch nicht lesen oder im Bett liegen und fernsehen, denn dann verbindest du Aktivität mit dem Bett und du sollst ja Schlaf damit verbinden. Generell eine Stunde vor dem Schlafen keine elektronischen Geräte wie Handy oder Fernsehen, das macht wach. Lüfte einmal durch. Die ideale Temperatur zum schlafen soll 21 Grad sein, aber ehrlich ich hab das noch nie überprüft xD Die perfekte Bettdecke hat 30 % deines Körpergewichtes. Das soll wohl Geborgenheit vermitteln a la Umarmung. Mach abends keinen Sport mehr. Das puscht hoch. Atme bewusst, langsam und gleichmäßig. Versuch es mal mit Meditation. Und wenn du grübeln musst, steh auf, schreib es auf sag dir "Okay, es steht jetzt da auf dem Blatt, ich kann es aus dem Kopf löschen und morgen weiter denken" Das war gerade spontan alles, was mir einfiel. Vielleicht ergänze ich mal, wenn du magst :D

    Oh... verstehe ... ich war ein paar Mal in London. Ich liebe diese Stadt. Es ist absolut großartig da! Deine Angst kann ich trotzdem nachvollziehen ... hast du etwas, das dir dabei hilft? :S
    Sprichst du fließend englisch, nebenbei gefragt? ^^

    Darf ich dich fragen... was du verdrängst?

    Ich denke fest an dich. Ich gebe dir Kraft und Wärme ... ich wünschte, ich könnte ein bisschen helfen.

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  4. auch wenn es fast zwei monate gedauert hat. ich wollte mich wenigstens noch für deine worte bedanken. mitten in der stille. ich bin so dankbar für jedes wort, das hier ankommt.♥

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