Nach langem mal nichts ganz so negatives.
Der Tag war gut, wenn man mal vom Essen absieht.
Keine wirklichen Panikattacken trotz Straßenbahnfahren.
(Bisher) Nicht geschnitten.
Ein ganz klitzekleines bisschen aufgeräumt. (Fällt aber nicht mal auf in dem Dreck)
War zwar nicht beim Training, dafür aber bei einer Kollegin Kaffee trinken.
Leider wieder nicht gelernt, aber auch nicht verzweifelt deswegen.
Der Tag lief, im Vergleich zu den letzten Tagen doch recht gut.
Nur jetzt kommt mit jeder Minute mehr Angst vor dem ersten Arbeitstag morgen.
Die Panik steigt langsam hoch. Mein Magen verkrampft etwas, ich bin sehr, SEHR ruhig und mir wird von Minute zu Minute schlechter. Ich habe wahnsinnige Angst davor schlafen zu gehen.Gleichzeitig habe ich auch Angst davor nicht schlafen zu können.
Ich will nicht wach werden und den morgigen Tag vor mir haben, aber ich will auch nicht völlig übermüdet dort auftauchen.
Das ganze fühlt sich sehr komisch an. Einerseits bin ich mega aufgeregt und hab große Angst den Ansprüchen nicht gerecht zu werden. Andererseits bin ich aber doch auch sehr gelassen, und fühle kaum etwas, weil es mir egal ist.
Die Situation ist schwer zu erklären, und auch schwer zu verstehen für mich, weil ich das nicht wirklich kenne von mir.
Normalerweise wäre ich so richtig aufgeregt, die Gedanken würden herum schwirren, ich würde die ganze Zeit reden, nervös sein, etc.
Ich weiß dass die Aufregung sehr wohl da ist, weil ich sie körperlich fühlen kann, aber emotional berührt es mich sehr wenig.
Ich weiß nichtmal wann ich los muss um pünktlich zu kommen. Geschweige denn, wann ich wo sein muss.
Aber es wird sich alles zeigen.
Toi toi toi für deinen ersten Arbeitstag. Du schaffst das (und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen ;))
AntwortenLöschenDanke für deine Worte.
LöschenDu hattest natürlich recht. Ich habe es geschafft :)
Liebe Grüße <3