Freitag, 14. April 2017

Sie ist wieder da.

Heute. Freitag.
Morgen. Scheißtag.

Sie ist zurück. Die Panik.
Alles dreht sich. Mir ist schlecht. Was auch daran liegen könnte, dass 80% meiner heutigen Nahrungszufuhr Zucker war, in Form von Schokolade, Monte, Banane, Weintrauben, Dörrobst.
Mein Herz schlägt stärker. Es fühlt sich an, als würde es bei jedem Schlag gegen meinen Brustkorb springen und daran rütteln wie ein Affe im Käfig. Alles um mich herum wirkt etwas surreal. Mit jeder Minute die vergeht wird es schlimmer. Ich versuche mich an der Zeit festzuhalten, aber sie rennt weiter. Zieht mich mit. Nein, schleift mich hinterher. Es kommt immer näher. Ich versuche mich loszureißen und in die andere Richtung davon zu laufen. Aber es geht nicht. Man kann nicht mehr zurück.
Ich versuche still zu sitzen. Denn wenn ich nichts mache vergeht auch die Zeit nicht so schnell. Oder etwa nicht?
Mein Hund sitzt vor der Wohnungstür und wartet auf den Spaziergang. Ich kann mich nicht dazu überwinden mit ihr rauszugehen.
Weil ich weiß, wenn wir zurück kommen, sind wieder 30-60 Minuten vergangen.
Es wäre doch besser die Zeit die noch bleibt, zu nutzen.
Das kann ich jedoch nicht. Ich kann mich kaum bewegen.
Ich sitze fest. In mir.
Bin gefangen. In mir.
Sie ist zurück. Die Panik.
Sie ist in mir.
Sie frisst mich auf.
Innerlich.



Der Tag bisher verlief so....semi-gut.
Morgens war ich wieder mit meiner Bekannten und ihrem Hund spazieren um mit ihm zu üben.
Ich habe nach langem mal wieder etwas Gitarre geübt. Bezweifle aber dass ich jemals mehr als 6 Töne spielen kann.
Ich habe eine Ladung Wäsche gewaschen und ein kleines bisschen gelernt.
Nicht gerade viel für 9h, aber mehr als an so manchen anderen Tagen.
Ich hab das Gefühl, mein Plan mit dem Süßkram essen funktioniert, ich kanns langsam nicht mehr sehen, werde es aber noch bis Montag durchziehen.
Ich würde gerne so viel machen heute und hab so viel vor und aaaah.
Aber wie ihr oben gelesen habt kann ich nicht. Bin wie gelähmt.

Es ist einfach jede Woche das gleiche. Nun schon seit ich dort angefangen habe zu arbeiten. Also seit November. Diese Woche habe ich ja noch Glück, dass es erst heute begonnen hat. Manchmal überfällt mich die Panik auch schon Donnerstags, oder gar Mittwochs. Dabei ist doch nie etwas schlimmes passiert. Alle sind nett. Und die Arbeitsbedingungen und Umstände sind um VIELES besser als an meiner vorherigen Arbeitsstelle. Trotzdem war es dort nie so. Da fand ich es gar nicht schlimm, oder hatte mal das: "Och nö, nicht Arbeiten, hab keinen Bock"-Gefühl. Aber nie diese furchtbare Panik.
Anfangs dachte ich das würde sich legen. Mit neuen Situationen komme ich nicht so gut klar, das weiß ich. Aber die Situation ist nach 5,5 Monaten ja wohl nicht mehr neu. Und trotzdem wird es nicht besser, sondern eher schlimmer.
Ich weiß nicht wie lange ich das noch durch halte.
Ich weiß es wirklich nicht.
Dabei würde ich den Job wirklich gerne behalten, da ich dort so vieles lernen kann. Ich möchte mir das Wissen unbedingt aneignen, aber es ist so unglaublich viel und kompliziert. Ich weiß auch, dass ich mich damit viel mehr in meiner Freizeit beschäftigen müsste. Und das würde ich auch sehr gerne tun, aber ich komm doch so schon nicht klar.

Ich wünsche euch alles Liebe, und dass ihr die Tage vor Ostern besser genießen und nützen könnt als ich.
<3
eure St.

Weil es jemanden gibt, für den ich kämpfen muss.


Donnerstag, 13. April 2017

die letzten Tage

Sobald ich anfangen will hier zu schreiben ist mein Kopf irgendwie leer.
Ich wollte heute mal tiefsinnige Gedanken aufschreiben, aber die sind jetzt eben wieder weg.

Hm, also doch wieder nur meine letzten Tage:

07.04.
Die Klausur habe ich geschrieben, und es könnte tatsächlich eine klitze-kleine Chance bestehen doch noch eine 4 zu ergattern, ich würde es mir so sehr wünschen, aber das wäre schon wirklich sehr viel Glück.
Keine Ahnung wie ich die 4 Wochen warten, auf das Ergebnis überstehen soll. Bzw. ab morgen sind es ja "nur noch" 3 Wochen warten.

08.04.
Arbeiten am Samstag, war....okay. Ich habe mich sogar getraut kurz vor Ladenschluss und somit Arbeitsende zu fragen ob ich noch schnell einkaufen darf für mich/bzw. meine Tiere. Natürlich durfte ich. Es war mir sehr unangenehm, aber ich hab es trotzdem gemacht und bin ein kleines bisschen stolz darauf.

09.04.
Hundeschule: Es waren nur 2 Leute bei meinem Kurs anwesend, alle anderen haben sich abgemeldet bzw. waren verletzt. Es war trotzdem angenehm, und ich hab dafür mit meinem Hund mitgemacht und bin da mal wieder einen Schritt weiter gekommen. Allerdings wurde mir mal wieder ein halbes Schokocroissant aufgezwungen mit dem Kommentar: "Fasten kannst du auch ein anderes Mal." und ich hab dann auch noch Kuchen gegessen, und und und.

10.04.
War ich wandern mit meiner Kleinen.

Schwalbenschwanz




11.04.
War puzzlen angesagt und ganz viel schlafen da ich Kopfschmerzen hatte.



12.04.
Wurde meine Katze kastriert. Es geht ihr schon wieder ganz gut.

Noch etwas benebelt von der Narkose

Weil "Fernsehen" die beste Medizin ist


Weil Keewah und ich uns die 1,5h während Malia am OP-Tisch schlief, ja auch irgendwie beschäftigen mussten.
Ich hab auch etwas Müll weg gebracht und abends noch abgespült (ja tatsächlich!), Wäsche gewaschen und etwas aufgeräumt. Nein, es sieht immer noch nicht gut aus, aber besser als vorher auf jeden Fall!

13.04.
tja, heute....
Heute versuche ich den Tag zu nutzen und mach dabei trotzdem irgendwie gar nichts.
Ich war einkaufen, und hab nur Schokolade, Kekse, Monte, und anderen Kram gekauft. Geld verschwendet um noch fetter zu werden. Ich hab ungefähr 15min lang gelernt. Und das war's auch schon.
Ich wünschte ich hätte gute Freunde mit denen ich was unternehmen könnte. Aber was soll's? Irgendwie muss ich langsam auch mal alleine klar kommen.


Aja zu meinem Plan anzunehmen :D
Ich bin der größte Versager überhaupt.
Deswegen hab ich es nun erstmal aufgegeben. Mein neues Ziel, ist einfach nur, die 47 zu halten und bloß nicht wieder eine 48 auf der Waage stehen zu haben, alles andere kann ich vergessen.
Da das mit kalorienarm und gesund ernähren natürlich auch nicht funktioniert versuche ich es nun mit dem Gegenteil. Ich esse nur das, worauf ich Lust habe. Pizza, Schokolade, Chips, Eis, Pommes,.. ja da sind auch ein paar gesündere Sachen dabei wie Salat, aber hauptsächlich ungesundes, süßes, fettiges Zeug in der Hoffnung, dass es mir irgendwann vergeht und ich "freiwillig" wieder auf gesundes Zeug umsteige. Um dann wieder etwas abzunehmen.
Mal sehn ob das besser funktioniert.


Alles Liebe euch


Dienstag, 11. April 2017

sorry, nix neues

Sorry, hab zur Zeit keinen Bock mehr zu schreiben. Gibt ja doch nix neues.
Hab zugenommen und würde trotzdem am liebsten den ganzen Tag futtern.
Alles doof.


Freitag, 7. April 2017

Abgehakt

Die Klausur habe ich abgehakt.
Wenn ich irgendeinen Ausweg finden würde, würde ich gar nicht hingehen. Aufgrund der Konsequenzen muss ich aber hin und eben den leeren Prüfungsbogen abgeben, da es zum Abmelden natürlich zu spät ist.
Ich schäme mich in Grund und Boden.

Training werde ich heute nicht gehen, wie auch schon die ganze Woche nicht.

Der Tag hat beschissen begonnen, geht beschissen weiter und endet auch beschissen.
Da ich morgen natürlich wieder arbeiten muss, wird morgen auch nicht besser.

Ja, ich weiß dass ich die nächsten 48h vermutlich überstehen werde.
Aber ich will sie gar nicht überstehen. Denn innerlich bringen sie mich um.
Schon die Gedanken daran reichen.
Alles in mir tut weh. Es tut so verdammt weh. Die Tränen zurück zu halten tut weh, die furchtbaren Gedanken zu unterdrücken tut weh, die Kraft aufbringen um mich zu Bewegen tut weh. Atmen tut weh. Es ist so anstrengend und schwer.

Ich kann nicht mehr. Ich bin am Ende. Am Boden. Mal wieder.
Und ich habe keine Lust mehr wieder aufzustehen.

Würde ich mich nicht so sehr dafür schämen, und mich so schlecht und UNFÄHIG fühlen würde ich nachher zum Arzt gehen und mich wenigstens für morgen krankschreiben lassen. Aber nicht mal dazu bin ich fähig.

Donnerstag, 6. April 2017

Danke an EUCH

Als aller erstes möchte ich mich mal bei ALLEN BEDANKEN die meine Worte lesen. Bei allen, die mir immer wieder nette Worte da lassen und mir das Gefühl geben nicht allein zu sein und verstanden zu werden. Mir aufmunternde Worte schreiben oder Tips geben. Aber auch bei allen stillen Lesern!
Danke ihr Lieben, DANKE!

Als zweites möchte ich auch auf den Blog von dalina hinweisen. Kennt ihr den?
Wenn ja, würde sie sich bestimmt freuen, wenn ihr bei ihrem süßen Gewinnspiel mitmachen würdet.
Denn sie hat sich wirklich etwas super nettes überlegt!
Wenn nein, schaut unbedingt mal vorbei, es lohnt sich wirklich.


So und jetzt zu dem was ich die Tage so mache, also der uninteressante Teil des Posts :D könnt ihr auch überspringen.
Ich habe mal wieder erst gestern Abend realisiert, dass ich ja nur noch einen Tag zum Lernen habe und morgen schon die Klausur schreiben muss.
Bin ganz kurz in Panik geraten und habe den Gedanken dann aber sofort wieder verdrängt.
Das selbe mache ich im Prinzip auch heute. Ich lerne ganz normal weiter, als hätte ich noch ewig Zeit und verdränge den Gedanken, dass ich nur noch gute 24h habe.
Warum?
Ganz einfach. Würde ich es nämlich realisieren, dann würde ich verzweifeln und sofort aufgeben, weil ich kaum eine Chance sehe die Prüfung zu bestehen. Ich würde den restlichen Tag nur da hocken, die Unterlagen anstarrren und genau nichts machen.
So besteht die Hoffnung, dass ich die restliche Zeit noch halbwegs nutze und die geringe Chance, dass ich doch irgendwie bestehe wächst zumindest um ein paar mikrige Prozent.

Wenn ich nicht bestehe, wäre es kein Untergang, denn in 2 Monaten wäre noch ein Prüfungstermin. Das heißt ich hätte noch eine Chance. Aber ich habe die Schnauze gestrichen voll davon, ständig durch Prüfungen zu fallen und "letzte Chancen nützen zu müssen".

Deshalb will und werde ich heute noch lernen, morgen die Klausur schreiben und durchfallen bestehen.


Ich habe es tatsächlich geschafft das gesamte Geschirr abzuwaschen hat ja auch nur 4 Tage gedauert. Und nehme mir wie jedesmal vor es NICHT MEHR so weit kommen zu lassen. Deshalb werde ich heute direkt nach dem Essen abspülen.
Der Rest der Wohnung ist immer noch eine Katastrophe, aber immerhin konnte ich mich gestern dazu aufraffen wieder einen Teil des angesammelten Mülls wegzubringen. Langsam merkt man, dass der Berg etwas schrumpft.

Gestern Nachmittag bin ich mit einer Bekannten und ihren 3 Hunden und natürlich meiner Hündin spazieren gewesen. Es war schön. Obwohl ich wahnsinnige Angst davor hatte, da ich sie zwar sehr symphatisch finde, aber doch noch nicht sooo gut kenne. Ich sehe sie zwar fast jede Woche im Verein und sie und ihr Mann sind auch Teilnehmer meines Kurses, aber privat war es erst das zweite Mal das wir etwas gemeinsam gemacht haben. Vor allem mit allen 4 Hunden. Aber es war gut. Es tat gut, mal nicht allein zu sein.
Vor allem da der gestrige Tag ansonsten nicht besonders gut war.
Schon morgens musste ich mich nach einer schlaflosen Nacht, wirklich hart aus dem Bett kämpfen. Da es regnete war sowohl die Bahn sehr voll, als auch der Bus überfüllt, und ich fühlte mich sehr unwohl. Als ich dann vor verschlossener Hörsaaltür stand, fiel mir erst ein, dass der Prof. ja angekündigt hat, dass die Vorlesung ausfällt. Ich hatte den restlichen Tag wirklich einen sehr großen Hass auf mich.
Heute bin ich allerdings ein bisschen stolz darauf, dass ich es geschafft hätte hinzugehen. Denn vor ein paar Wochen wäre ich einfach im Bett geblieben, hätte bis kurz vor Mittag geschlafen und ja. So war ich gegen 10 wieder zuhause und konnte die Zeit zum Lernen nutzen.

Vorgestern habe ich übrigens einen wunderschönen Spaziergang mit meiner Kleinen unternommen. Wer mir auf Instagram folgt hat vielleicht ein Bild davon gesehen.
Würdet ihr gerne (mehr) Fotos davon sehen? Dann würde ich ein paar davon in meinen nächsten Post einbauen.
Bzw. hättet ihr generell gerne, dass ich mehr Fotos oder Bilder einbaue?
Oder andere Verbesserungsvorschläge? Bitte gerne her damit :)

Alles Liebe euch.
Verliert eure Ziele nicht aus den Augen und kämpft dafür! Irgendwann wird es sich lohnen.
<3

Mittwoch, 5. April 2017

Was wäre wenn?

Wäre mir etwas schlimmes passiert, würde ich dann die Hilfe bekommen, die ich bräuchte?
Wäre mir etwas schlimmes passiert, könnte ich dann Hilfe annehmen?
Wäre mir etwas schlimmes passiert, würde ich mir dann Hilfe suchen?
Wäre mir etwas schlimmes passiert, wäre es dann in Ordnung, dass ich bin wie ich bin?
Wäre es okay, dass es mir nicht gut geht?
Würde das alles Sinn ergeben?

Aber mir ist nichts schlimmes passiert.
Oder vielleicht war es etwas schlimmes. Aber es war nicht der Auslöser für alles. Denn es ging mir auch davor schon so.
Vielleicht hat der Vorfall nur alles etwas verschimmert?
Oder sollte ich mich nicht so anstellen?

Wie kann es sein, dass ich mir Filme, Serien etc. anschauen muss, um etwas zu fühlen?
Wie kann es sein, dass ich mit einer fiktiven Person mitfühlen kann, mitweinen kann, aber im Bezug auf mich völlig leer bin?


Ist es wirklich eine Krankheit? Eine Krankheit, die medizinisch erklärt werden kann, weil bestimmte Signale in mir nicht richtig arbeiten? Weil zu wenig Serotonin gebildet wird? Weil das Serotonin zu schnell abgebaut wird? Weil ich bestimmte epigenetische Faktoren die dafür zuständig sind von meinen Eltern geerbt habe?
Oder bin ich zu dem geworden was ich bin auf Grund der Umwelt? Was ich erlebt oder nicht erlebt habe? Was Menschen mit mir gemacht oder nicht gemacht haben? Was sie zu mir gesagt oder nicht gesagt haben?


Was für Rechte habe ich? Und was für Rechte haben Männer mir gegenüber?
Ist alles was passiert ist meine Schuld? Oder hatte ich einfach Pech?
Hatte ich das alles verdient?
Warum sind diese Gedanken in diesem Moment wieder so präsent? Warum fühle ich mit dem Charakter der Serie, aber nicht mit mir?
Was habe ich falsch gemacht? Warum haben die das mit mir gemacht? Oder war das völlig in Ordnung und ich bin nur überempfindlich?
Ich komme auf keine Antwort. Ich weiß nicht was richtig oder falsch ist. Die Gedanken zerreißen mich innerlich. So  HIN    und    HER    GE  -   RISSEN.
Manchmal ist da so große Angst und manchmal ist da so große Schuld. Und meistens ist da nichts.

Samstag, 1. April 2017

Haltet die Welt an...

... ich will aussteigen.
(Rom, zweite Klasse einfach von Thomas Jeier)

Nach stundenlangem darüber nachdenken, wie ich es schaffe heute nicht in die Arbeit zu müssen, habe ich aufgegeben und bin doch hin gegangen. Und ich lebe immer noch. Allerdings war der Tag nicht gut. Ein Kollege hat sich heute morgen krank gemeldet. Wir waren den ganzen Tag dann nur zu 3. in der Abteilung. Vor allem Nachmittags war es purer Stress. Und ich habe Fehler gemacht. Viele Fehler. Ich bin wirklich froh, dass ich den Tag überstanden habe, aber ich habe jetzt schon Angst vor dem nächsten Samstag.

Aber das ist nicht alles.
Gestern und heute sind Dinge passiert die ich nicht verstehe. Über die ich erstmal auch nicht reden möchte. Denn es tut zu weh.  Und es ist mir unangenehm.
Keine Ahnung wie es weitergehen soll.

Das war ja auch nicht alles. Denn ich hatte nach längerer Zeit wieder einen Fressanfall. Einen wirklich großen. Mir ist kotzübel und mein Magen schmerzt. Ich könnte heulen, aber dazu bin ich zu müde und bringen würd's ja auch nichts.

Meine Wohnung versinkt in Dreck und Chaos. Seit einer Woche habe ich das Geschirr nicht mehr gespült. Es ist mir wirklich WIRKLICH peinlich. Aber ich schaff es nicht. Im Bad rinnt das Wasser nicht mehr ab. Schon seit ich eingezogen bin, dauert es ewig, aber nun dauert es noch länger. Alles ist verdreckt und eklig, aber ich schaff es nicht mich dazu aufzuraffen. Obwohl ich es so so SO gern sauber hätte.

Es sind einfach ganz viele Kleinigkeiten (oder auch schon etwas größere Dinge) die es zusammen zu einem unüberwindbaren Hindernis für mich machen.

Meine Augen brennen und ich kann sie kaum mehr offen halten, aber ich hätte doch noch so viel zu tun.
Ich muss noch den Kram für morgen packen, ich muss noch einen Parcours für das morgige Training erstellen. Ich bin über 2 Tage hinten in meinem Lernplan, ...

Wie soll ich das alles schaffen?
Vor allem wo ich meinen Körper gerade wieder so sehr hasse. Mehr als alles andere auf dieser Welt. Ich fühle mich wie der häßlichste Mensch auf diesem Planeten. Am liebsten wäre mir, mich würde keiner mehr sehen.

Ich dachte ich kann wieder bessere Post's schreiben, aber da habe ich mich wohl getäuscht. Aber keine Sorge die werden kommen. Irgendwann. Oder vielleicht auch nie.